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Alte Väter

Vom Glück der späten Vaterschaft

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  • 192 Seiten
  • 7 Lesestunden

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Franz Beckenbauer wurde mit 58 Jahren noch einmal Vater, Pablo Picasso mit 68, Anthony Quinn sogar mit 81. Prominente Beispiele für sogenannte 'Geronto-Väter' gibt es viele. Ein Trend, der sich in der Gesellschaft fortsetzt: Inzwischen hat in Deutschland jedes zwanzigste Neugeborene einen Vater, der über 50 ist. Und das, obwohl die gesellschaftliche Akzeptanz eher gering ist: Nur zehn Prozent der Deutschen halten eine Vaterschaft jenseits der 50 für okay. Der Journalist Uly Foerster wird zwei Wochen vor seinem 60. Geburtstag Vater – zum ersten Mal. Sein Wunschkind stellt sein bisheriges Leben auf den Kopf. Kurz vor dem Ruhestand hat er plötzlich alles noch vor sich. – Warum aber gelten alte Väter vielen als verantwortungslos? Was motiviert sie und ihre immer deutlich jüngeren Partnerinnen? Ist es der egoistische Wunsch, sich noch einmal jung zu fühlen? Oder ist es, andersherum, altruistisch, die letzten Lebensjahre einem Kind zu widmen? Uly Foerster geht diesen Fragen nach und berichtet mit großer Offenheit aus eigener Erfahrung – witzig, unterhaltsam, temporeich. Vom Glück der späten Väter und ihrer Diskriminierung bis hin zum turbulenten Familienalltag.

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Alte Väter, Uly Foerster

Sprache
Erscheinungsdatum
2010
Einband
(Hardcover),
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Titel
Alte Väter
Untertitel
Vom Glück der späten Vaterschaft
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Uly Foerster
Erscheinungsdatum
2010
Einband
Hardcover
Seitenzahl
192
ISBN10
3771644364
ISBN13
9783771644369
Reihe
Schlagwörter
Handarbeit, Vater
Beschreibung
Franz Beckenbauer wurde mit 58 Jahren noch einmal Vater, Pablo Picasso mit 68, Anthony Quinn sogar mit 81. Prominente Beispiele für sogenannte 'Geronto-Väter' gibt es viele. Ein Trend, der sich in der Gesellschaft fortsetzt: Inzwischen hat in Deutschland jedes zwanzigste Neugeborene einen Vater, der über 50 ist. Und das, obwohl die gesellschaftliche Akzeptanz eher gering ist: Nur zehn Prozent der Deutschen halten eine Vaterschaft jenseits der 50 für okay. Der Journalist Uly Foerster wird zwei Wochen vor seinem 60. Geburtstag Vater – zum ersten Mal. Sein Wunschkind stellt sein bisheriges Leben auf den Kopf. Kurz vor dem Ruhestand hat er plötzlich alles noch vor sich. – Warum aber gelten alte Väter vielen als verantwortungslos? Was motiviert sie und ihre immer deutlich jüngeren Partnerinnen? Ist es der egoistische Wunsch, sich noch einmal jung zu fühlen? Oder ist es, andersherum, altruistisch, die letzten Lebensjahre einem Kind zu widmen? Uly Foerster geht diesen Fragen nach und berichtet mit großer Offenheit aus eigener Erfahrung – witzig, unterhaltsam, temporeich. Vom Glück der späten Väter und ihrer Diskriminierung bis hin zum turbulenten Familienalltag.