Recht und Billigkeit
Zur Geschichte der Beurteilung ihres Verhältnisses
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Während das, was geltende Gesetze sind und sollen (erst recht wenn sie geschrieben sind), kaum jemals ein Gegenstand von Kontroversen war, gehen und gingen die Lehrmeinungen hinsichtlich der Frage, was ἐπιείκεια, aequitas oder Billigkeit sei, in der Geschichte der Jurisprudenz und der Philosophie weit auseinander. Wie sich geltendes Recht und das elementare Gerechtigkeitsprinzip der Billigkeit zueinander verhalten, kann nur deutlich werden, wenn man die maßgeblichen historischen Positionen miteinander vergleicht. Zu diesem Zweck rollt der vorliegende Band die genannte Fragestellung interdisziplinär und anhand exemplarischer Antworten auf. In 22 Beiträgen widmen sich namhafte Expertinnen und Experten den historischen Positionen. Das Ergebnis ist ein Längsschnitt im Breitwandpanorama, das von Platon und Aristoteles bis zum BGB und zum Europäischen Gerichtshof reicht.
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Recht und Billigkeit, Hubertus Busche, Matthias Armgardt
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2021
- Einband
- (Hardcover),
- Buchzustand
- Gebraucht - Gut
- Preis
- 120,99 €inkl. MwSt.
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- Titel
- Recht und Billigkeit
- Untertitel
- Zur Geschichte der Beurteilung ihres Verhältnisses
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Hubertus Busche, Matthias Armgardt
- Erscheinungsdatum
- 2021
- Einband
- Hardcover
- Seitenzahl
- 622
- ISBN10
- 3161582306
- ISBN13
- 9783161582301
- Reihe
- Kategorien
- Schlagwörter
- Historisches Thema, Philosophisches Thema, Rechtsthematik, Altertum, Rom, Rechtsgeschichte
- Beschreibung
- Während das, was geltende Gesetze sind und sollen (erst recht wenn sie geschrieben sind), kaum jemals ein Gegenstand von Kontroversen war, gehen und gingen die Lehrmeinungen hinsichtlich der Frage, was ἐπιείκεια, aequitas oder Billigkeit sei, in der Geschichte der Jurisprudenz und der Philosophie weit auseinander. Wie sich geltendes Recht und das elementare Gerechtigkeitsprinzip der Billigkeit zueinander verhalten, kann nur deutlich werden, wenn man die maßgeblichen historischen Positionen miteinander vergleicht. Zu diesem Zweck rollt der vorliegende Band die genannte Fragestellung interdisziplinär und anhand exemplarischer Antworten auf. In 22 Beiträgen widmen sich namhafte Expertinnen und Experten den historischen Positionen. Das Ergebnis ist ein Längsschnitt im Breitwandpanorama, das von Platon und Aristoteles bis zum BGB und zum Europäischen Gerichtshof reicht.


