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Die Chronik des Mönchs

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  • 276 Seiten
  • 10 Lesestunden

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Das Siedlungsgebiet Schleswig-Holstein im 9. Jahrhundert: Sachsen, Abodriten und Wikinger treffen aufeinander. Teilweise bereits christlich, teilweise noch heidnisch, stehen sich die Stämme meist feindlich gegenüber. Es ist eine Zeit der Umbrüche. Grausamkeiten, Kriege und Raubzüge sind an der Tagesordnung. Der Mönch Wilfrith verfasst eine Chronik über die Ereignisse des Winters 880/881 - eine Geschichte voller Abenteuer, Glauben und Zweifel, Kampf und Liebe. Von Hamburg aus bricht er mit einer Handvoll Gefährten auf und durchquert die Sümpfe, Wälder und Meere jenseits des limes saxoniae und des Danewerk, um seinen verschollenen Lehrer, den Missionar Dietrich, zu suchen. Doch die Reise führt weiter als gedacht und die Zeit drängt, denn der nordelbischen Heimat droht eine unerwartete Gefahr… In seiner „Hamburgischen Kirchengeschichte“ aus dem Jahre 1076 berichtet Adam von Bremen knapp von einem fast vergessenen Abenteuer: „…wo Burwido gegen einen Kämpen der Slawen einen Zweikampf bestand und denselben tötete. Zum Andenken daran ist auch an jene Stelle ein Stein gesetzt.“ Dieses Ereignis hat der Autor eingebunden in eine lebendige Geschichte aus dem frühen Mittelalter.

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Die Chronik des Mönchs, Sven R. Kantelhardt

Sprache
Erscheinungsdatum
2011
Einband
(Paperback),
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Titel
Die Chronik des Mönchs
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2011
Einband
Paperback
Seitenzahl
276
ISBN10
3941404989
ISBN13
9783941404984
Reihe
Beschreibung
Das Siedlungsgebiet Schleswig-Holstein im 9. Jahrhundert: Sachsen, Abodriten und Wikinger treffen aufeinander. Teilweise bereits christlich, teilweise noch heidnisch, stehen sich die Stämme meist feindlich gegenüber. Es ist eine Zeit der Umbrüche. Grausamkeiten, Kriege und Raubzüge sind an der Tagesordnung. Der Mönch Wilfrith verfasst eine Chronik über die Ereignisse des Winters 880/881 - eine Geschichte voller Abenteuer, Glauben und Zweifel, Kampf und Liebe. Von Hamburg aus bricht er mit einer Handvoll Gefährten auf und durchquert die Sümpfe, Wälder und Meere jenseits des limes saxoniae und des Danewerk, um seinen verschollenen Lehrer, den Missionar Dietrich, zu suchen. Doch die Reise führt weiter als gedacht und die Zeit drängt, denn der nordelbischen Heimat droht eine unerwartete Gefahr… In seiner „Hamburgischen Kirchengeschichte“ aus dem Jahre 1076 berichtet Adam von Bremen knapp von einem fast vergessenen Abenteuer: „…wo Burwido gegen einen Kämpen der Slawen einen Zweikampf bestand und denselben tötete. Zum Andenken daran ist auch an jene Stelle ein Stein gesetzt.“ Dieses Ereignis hat der Autor eingebunden in eine lebendige Geschichte aus dem frühen Mittelalter.