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Die Flamme der Freiheit 11075

Die deutsche Revolution 1848/1849

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Ist die Revolution von 1848/49 gescheitert? Oder wurzelt in ihrem Ringen um Grundrechte, freie und allgemeine Wahlen, Gewaltenteilung, sozialen Ausgleich sowie Presse- und Meinungsfreiheit nicht vielmehr die parlamentarische Demokratie unserer Zeit? Jörg Bong lenkt den Blick auf Männer und Frauen, die vor rund 175 Jahren begannen, mit Mut und Leidenschaft für demokratische Anliegen einzutreten und dafür Ausgrenzung, Verfolgung, Mittellosigkeit oder sogar den Tod in Kauf nahmen. Nah an seinen Protagonistinnen und Protagonisten zeigt er im Spiegel von Tagebuchnotizen und Memoiren, Briefen, Flugblättern und Zeitungsartikeln ihre Anliegen und Visionen, beleuchtet ihre Erwartungen, ihre Euphorie und Verzweiflung. So lässt Bongs gleichermaßen fesselnde wie empathische Darstellung nicht nur Menschen aus dem Schatten der Geschichte treten, die sich aus der Perspektive und mit den Mitteln ihrer Zeit gegen Despotie und Entrechtung auflehnten. Sein Buch ist zugleich ein eindringliches Werben für die Wertschätzung der Demokratie in der Gegenwart als Resultat eines langen, mit vielfachem Leid und Rückschlagen verbundenen Kampfes um demokratische Selbstbestimmung.

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Die Flamme der Freiheit 11075, Jörg Bong

Sprache
Erscheinungsdatum
2024
Einband
(Paperback),
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Titel
Die Flamme der Freiheit 11075
Untertitel
Die deutsche Revolution 1848/1849
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Jörg Bong
Erscheinungsdatum
2024
Einband
Paperback
ISBN10
3742510754
ISBN13
9783742510754
Reihe
Schlagwörter
Beschreibung
Ist die Revolution von 1848/49 gescheitert? Oder wurzelt in ihrem Ringen um Grundrechte, freie und allgemeine Wahlen, Gewaltenteilung, sozialen Ausgleich sowie Presse- und Meinungsfreiheit nicht vielmehr die parlamentarische Demokratie unserer Zeit? Jörg Bong lenkt den Blick auf Männer und Frauen, die vor rund 175 Jahren begannen, mit Mut und Leidenschaft für demokratische Anliegen einzutreten und dafür Ausgrenzung, Verfolgung, Mittellosigkeit oder sogar den Tod in Kauf nahmen. Nah an seinen Protagonistinnen und Protagonisten zeigt er im Spiegel von Tagebuchnotizen und Memoiren, Briefen, Flugblättern und Zeitungsartikeln ihre Anliegen und Visionen, beleuchtet ihre Erwartungen, ihre Euphorie und Verzweiflung. So lässt Bongs gleichermaßen fesselnde wie empathische Darstellung nicht nur Menschen aus dem Schatten der Geschichte treten, die sich aus der Perspektive und mit den Mitteln ihrer Zeit gegen Despotie und Entrechtung auflehnten. Sein Buch ist zugleich ein eindringliches Werben für die Wertschätzung der Demokratie in der Gegenwart als Resultat eines langen, mit vielfachem Leid und Rückschlagen verbundenen Kampfes um demokratische Selbstbestimmung.