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Lieber tot als Sklave

Die letzte Fahrt des Amrumer Kapitäns Hark Nickelsen

Autor*innen

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  • 480 Seiten
  • 17 Lesestunden

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Welche Geheimnisse birgt das Leben des berühmten Amrumer Kapitäns Hark Nickelsen? Hark Nickelsen, selbst gequält von den Erinnerungen an sein Leiden in algerischer Sklavenschaft, bekommt 1746 das Kommando auf einem neuen Schiff - einem Sklavenschiff - übertragen. Er soll Sklaven von der Goldküste Afrikas nach Westindien zum Verkauf bringen. Er muss sich gegen mächtige Schiffseigner, stolze afrikanische Gebietsfürsten und meuternde Mannschaftsteile durchsetzen. Seuchen an Bord und die gnadenlose See lassen ihn nicht nur einmal dem Tod ins Auge sehen. Die Geschichte des legendären Kapitäns Nickelsen wurde so noch nie erzählt. Ein packender Roman und gleichzeitig ein Plädoyer für einen aufrechten Gang auf schwankenden Schiffsplanken. Meisterlich versteht es der Autor, seine Leser in jene vergangene Zeiten in glückliche und widersprüchliche Gefühle hineinzuziehen. Karl Feldkamp, Neue Rheinische Zeitung, über Weinbörners Erfolgsroman Der General des Bey

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Lieber tot als Sklave, Udo Weinbörner

Sprache
Erscheinungsdatum
2017
Einband
(Paperback)
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Titel
Lieber tot als Sklave
Untertitel
Die letzte Fahrt des Amrumer Kapitäns Hark Nickelsen
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Udo Weinbörner
Erscheinungsdatum
2017
Einband
Paperback
Seitenzahl
480
ISBN10
3954282216
ISBN13
9783954282210
Reihe
Beschreibung
Welche Geheimnisse birgt das Leben des berühmten Amrumer Kapitäns Hark Nickelsen? Hark Nickelsen, selbst gequält von den Erinnerungen an sein Leiden in algerischer Sklavenschaft, bekommt 1746 das Kommando auf einem neuen Schiff - einem Sklavenschiff - übertragen. Er soll Sklaven von der Goldküste Afrikas nach Westindien zum Verkauf bringen. Er muss sich gegen mächtige Schiffseigner, stolze afrikanische Gebietsfürsten und meuternde Mannschaftsteile durchsetzen. Seuchen an Bord und die gnadenlose See lassen ihn nicht nur einmal dem Tod ins Auge sehen. Die Geschichte des legendären Kapitäns Nickelsen wurde so noch nie erzählt. Ein packender Roman und gleichzeitig ein Plädoyer für einen aufrechten Gang auf schwankenden Schiffsplanken. Meisterlich versteht es der Autor, seine Leser in jene vergangene Zeiten in glückliche und widersprüchliche Gefühle hineinzuziehen. Karl Feldkamp, Neue Rheinische Zeitung, über Weinbörners Erfolgsroman Der General des Bey