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Warum ich gehe, wenn ich bleiben will

Ein Mann, ADHS und das, was acht Beziehungen mich über die Liebe lehrten

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  • 268 Seiten
  • 10 Lesestunden

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Jonas ist 34 und hat acht Mal geliebt. Er hat eine Frau per WhatsApp verlassen, die er vermisste. Eine am Telefon – und ihr danach beim Umzug geholfen. Er hat eine angelogen, um sie nicht zu verletzen, und sie damit mehr verletzt als jede Wahrheit. Er hat die Frau seines Lebens gehen lassen, weil ein kluger Spruch ihm sagte: Was du liebst, lass frei. Seitdem sitzt ein Kloß in seinem Hals, den kein Arzt wegbekommt. Erst mit Mitte dreißig versteht Jonas, was all diese Abschiede verbindet: ein Gehirn, das anders liebt, anders streitet, anders flieht. ADHS – die Diagnose hatte er seit der Grundschule. Verstanden hat er sie ein Leben zu spät. Fast. „Warum ich gehe, wenn ich bleiben will“ ist die schonungslos ehrliche Geschichte eines Mannes, der lernen musste, dass Loslassen nicht immer Liebe ist – manchmal ist es nur Angst im Weisheits-Kostüm. Ein Buch zum Lachen, Weinen und Wiedererkennen. Für alle, die zu früh gegangen sind. Und für alle, die nie verstanden haben, warum er ging – obwohl er doch bleiben wollte. Vielleicht steht die Antwort hier. Hinweis: Text und Umschlagbild wurden mit KI-Unterstützung erstellt.

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Warum ich gehe, wenn ich bleiben will, Jonas Berger

Sprache
Erscheinungsdatum
2026
Einband
(Paperback)
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Titel
Warum ich gehe, wenn ich bleiben will
Untertitel
Ein Mann, ADHS und das, was acht Beziehungen mich über die Liebe lehrten
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Jonas Berger
Erscheinungsdatum
2026
Einband
Paperback
Seitenzahl
268
ISBN13
9783696928537
Reihe
Schlagwörter
Beschreibung
Jonas ist 34 und hat acht Mal geliebt. Er hat eine Frau per WhatsApp verlassen, die er vermisste. Eine am Telefon – und ihr danach beim Umzug geholfen. Er hat eine angelogen, um sie nicht zu verletzen, und sie damit mehr verletzt als jede Wahrheit. Er hat die Frau seines Lebens gehen lassen, weil ein kluger Spruch ihm sagte: Was du liebst, lass frei. Seitdem sitzt ein Kloß in seinem Hals, den kein Arzt wegbekommt. Erst mit Mitte dreißig versteht Jonas, was all diese Abschiede verbindet: ein Gehirn, das anders liebt, anders streitet, anders flieht. ADHS – die Diagnose hatte er seit der Grundschule. Verstanden hat er sie ein Leben zu spät. Fast. „Warum ich gehe, wenn ich bleiben will“ ist die schonungslos ehrliche Geschichte eines Mannes, der lernen musste, dass Loslassen nicht immer Liebe ist – manchmal ist es nur Angst im Weisheits-Kostüm. Ein Buch zum Lachen, Weinen und Wiedererkennen. Für alle, die zu früh gegangen sind. Und für alle, die nie verstanden haben, warum er ging – obwohl er doch bleiben wollte. Vielleicht steht die Antwort hier. Hinweis: Text und Umschlagbild wurden mit KI-Unterstützung erstellt.