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Tom Hunter

    Dieser Autor befasst sich mit den Komplexitäten menschlicher Beziehungen und moralischer Zwickmühlen mit scharfer Einsicht. Seine stilistische Brillanz und seine Fähigkeit, tiefgründige Charaktere zu schaffen, zwingen die Leser, sich mit den dunkleren Facetten der menschlichen Psyche auseinanderzusetzen. Die Werke sind sowohl packend als auch zum Nachdenken anregend und bieten fesselnde Erzählungen.

    The Way Home
    Essen für die Zukunft
    • Essen für die Zukunft

      Mit über 80 Rezepten: pflanzlich, abfallfrei, klimaschonend

      • 240 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Nicht erst seit Fridays for Future nimmt das Bewusstsein um die Folgen unserer ganz persönlichen Entscheidungen größeren Raum ein als je zuvor. Obwohl die Bewältigung der Klimakrise einen umfassenden Systemwandel voraussetzt, können wir schon durch die Nahrungsmittel, die wir zu uns nehmen, und ihre Zubereitung Veränderungen bewirken. In Deutschlands Haushalten werden jedes Jahr 4,4 Millionen Tonnen Lebensmittel weggeschmissen. Dieses Buch ist ein Manifest gegen die gegenwärtige Lebensmittel- verschwendung. Tom Hunt deckt unter Bezugnahme auf die neuesten Forschungsergebnisse und Richtlinien im ersten Teil detailliert die Problematik auf und bietet gleichzeitig umsetzbare Lösungen an. In seinem »Root-to-Fruit-Konzept« geht es darum, mit Genuss und Kreativität vegetarisch, saisonal und lokal zu kochen, nachhaltigere Landwirtschaft zu fördern, die Artenvielfalt zu unterstützen und keinen Abfall zu produzieren. Der zweite Teil enthält über achtzig Rezepte, die zeigen, wie einfach es ist, besser zu essen und damit nicht nur die Gesundheit, sondern auch das Wohlergehen unseres Planeten zu unterstützen.

      Essen für die Zukunft2020
      4,3
    • The Way Home

      • 200 Seiten
      • 7 Lesestunden

      The meticulously composed, painterly tableaux of London-based photographer Tom Hunter (born 1965) marry the look and mood of paintings by the likes of Vermeer or Chardin with the sociopolitical concerns of twenty-first-century Britain--specifically, the London borough of Hackney, notorious for its recent gentrification and its consequent disparities between rich and poor. Hunter's 1998 "Woman Reading a Possession Order," which depicts a (real) squatter reading a (real) eviction notice by a window, references Vermeer's 1657 "Girl Reading a Letter at an Open Window," completely sabotaging all the qualities of uplift, privacy and reverie that we relish in Vermeer, with a subversiveness that is both mischievous and acute. When it was first exhibited, this powerful photograph attracted so much press attention that the eviction was withdrawn. Handsomely produced, as befits the gorgeousness of Hunter's images, The Way Home is the second monograph on this much-celebrated photographer.

      The Way Home2012