Quo Vadis? ist eines der spektakulärsten Werke der Weltliteratur - es verknüpft historische Szenen mit dem Martyrium der Christen und dem Pathos einer großen Leidenschaft. Schon bei Erscheinen im ausgehenden 19. Jahrhundert nahm das Lesepublikum den Roman mit Begeisterung auf, der seither in über 40 Sprachen übersetzt, im Theater und als Oper aufgeführt und mehrmals verfilmt wurde.
Jan Josef Langner Bücher






436 S. 1989 436 S. ; 20 cm Gebundene Ausgabe - Berlin: Buchclub 65.,
Quo vadis je román poľského spisovateľa Henryka Sienkiewicza z roku 1896. Dej sa odohráva v rímskom impériu za vlády cisára Nerona. Na pozadí milostného príbehu rímskeho patricija Vinicia a kresťanky Lygie popisuje počiatky kresťanstva, krutosti zo strany Ríma, Neronovu znudenú zvrhlosť, požiar Ríma a ďalšie. Významnú úlohu zohráva aj Petronius, Viniciov strýc a Neronov arbiter elegantiarum, teda sudca vo veciach vkusu. Názov diela vychádza zo starej kresťanskej legendy, ktorá je vylíčená na konci románu. Svätý Peter je v čase Neronovho prenasledovania kresťanov presvedčený svojimi stúpencami, aby opustil Rím a išiel do bezpečia. Cestou stretáva Ježiša Krista, ktorý kráča do mesta, a Peter sa ho prekvapene pýta: „Quo vadis, Domine?“ Ježiš mu odpovedá, že ide do Ríma, aby ho ukrižovali podruhé. Peter sa potom obracia naspäť a neskôr umiera na kríži rovnako ako jeho Pán, avšak s pokorou žiada, aby ho ukrižovali inak – hlavou dole.
"Quo vadis" ist ein Roman des polnischen Schriftstellers Henryk Sienkiewicz aus dem Jahr 1896. Die Handlung spielt im Römischen Reich zur Zeit der Herrschaft von Kaiser Nero. Vor dem Hintergrund einer Liebesgeschichte zwischen dem römischen Patrizier Vinicius und der Christin Lygia beschreibt der Roman die Anfänge des Christentums, die Grausamkeiten seitens Roms, Neros gelangweilte Ausschweifungen und den Brand Roms. Eine bedeutende Rolle spielt auch Petronius, Vinicius' Onkel und Neros Arbiter elegantiarum, also Richter in Fragen des Geschmacks. Der Titel des Werkes entstammt einer alten christlichen Legende, die im Schluss des Romans geschildert wird. Der heilige Petrus wird während Neros Verfolgung der Christen von seinen Anhängern überzeugt, Rom zu verlassen und in Sicherheit zu gehen. Auf dem Weg trifft er Jesus Christus, der in die Stadt geht, und Petrus fragt ihn überrascht: „Quo vadis, Domine?“ Jesus antwortet, dass er in die Stadt gehe, um ein zweites Mal gekreuzigt zu werden. Daraufhin kehrt Petrus um und stirbt später am Kreuz, jedoch bittet er darum, anders gekreuzigt zu werden – kopfüber.
Quo vadis ist ein Roman des polnischen Schriftstellers Henryk Sienkiewicz aus dem Jahr 1896. Die Handlung spielt im Römischen Reich zur Zeit der Herrschaft von Kaiser Nero. Vor dem Hintergrund der Liebesgeschichte zwischen dem römischen Patrizier Vinicius und der Christin Lygia beschreibt der Roman die Anfänge des Christentums, die Grausamkeiten Roms, Neros gelangweilte Ausschweifungen und den Brand Roms. Eine bedeutende Rolle spielt auch Petronius, Vinicius' Onkel und Neros Richter in Fragen des Geschmacks. Der Titel des Werkes stammt aus einer alten christlichen Legende, die am Ende des Romans erzählt wird. Der heilige Petrus wird während Neros Verfolgung der Christen von seinen Anhängern überzeugt, Rom zu verlassen und sich in Sicherheit zu bringen. Auf dem Weg trifft er Jesus Christus, der in die Stadt geht, und Petrus fragt ihn überrascht: „Quo vadis, Domine?“ Jesus antwortet: „Ich gehe nach Rom, um ein zweites Mal gekreuzigt zu werden.“ Daraufhin kehrt Petrus um und stirbt später am Kreuz, jedoch kopfüber, um Jesus nicht nachzuahmen.
Román z doby Nerona, vydán ve 3 svazcích 1. díl. 416 s. -- 2. díl. s. 421-744 -- 3. díl. s. 749-1240
Křižáci I-II
- 2 Bände
Potopa I.-VI.
- 3 Bände






