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Von der Kunstkammer zu den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden
- 231 Seiten
- 9 Lesestunden
Deutscher Kunstverlag, Berlin, (2010). 286 S., Pbd. mit Lesebndchen, quart - neuwertig -






Von der Kunstkammer zu den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden
Deutscher Kunstverlag, Berlin, (2010). 286 S., Pbd. mit Lesebndchen, quart - neuwertig -
Komprimierte Fassung des zweibändigen Wirtschaftswörterbuchs.
Englisch - Deutsch / Deutsch - Englisch - 3. Auflage
Mit über 40.000 Stichwörtern enthält dieses Fachwörterbuch den Wirtschaftswortschatz aus der Umgangssprache, wobei die allgemeine Sprache der Wirtschaft und die Terminologie des wirtschaftlich relevanten Rechts angemessen berücksichtigt sind. Beherrschender Gesichtspunkt ist der rasche und direkte Zugriff. Alle Wörter und Ausdrücke sind daher nach ihren Anfangsbuchstaben geordnet. Die Fachkompetenz des Autors und die Benutzerfreundlichkeit machen das Wörterbuch zu einem zuverlässigen Arbeitsmittel für jeden, der in der Ausbildung und in der täglichen Arbeit mit der englischen Wirtschaftssprache befasst ist.
The Financial Dictionary is a comprehensive reference work for study, training, and practice, featuring 30,000 entries.
Bilder und Gedanken zur paläontologischen Wissenschaft
Das Werk enthält mit ca. 60.000 Stichwörtern den aktuellen Wirtschaftswortschatz aus allen wichtigen Gebieten der Wirtschaftspraxis, der Wirtschaftswissenschaft und des wirtschaftlich relevanten Rechts. Das Wirtschaftswörterbuch ist ein zuverlässiges Arbeitsmittel für jeden, der in der Ausbildung und in der täglichen Arbeit mit der englischen Wirtschaftssprache befasst ist. Für Unternehmen, Dolmetscher, Übersetzer, Sprachschulen, Verbände, Wirtschaftskammern, Bibliotheken, Wirtschaftswissenschaftler.
Deutsche Landschaften. 1
Eine Erzählung
Zehn Anekdoten
Die merkwürdige Liebesgeschichte, die hier erzählt werden soll, hat nicht in Frankreich gespielt, wie HEINRICH VON KLEIST uns glauben machen wollte, sondern in Bingen; und heute dürfen auch die drei Namen genannt werden, die der Dichter in seinem Bericht von einem „neuen glücklichen Werther" den Zeitgenossen verschwieg. Der Jüngling freilich, den er so spöttisch benannte, stand nur im Kirchenbuch als Karl Heckenrot eingeschrieben, weil ihm der Name durch die eigentümlichen Umstände seiner Jugend abhanden gekommen war; wenn die Bingener von ihm sprachen, sagten sie ANCKEMANNS TRISTAN.