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Katharina Anna Fuchs

    Neuleben
    Vor hundert Sommern
    • Vor hundert Sommern

      Roman

      • 544 Seiten
      • 20 Lesestunden

      Der neue große Generationenroman der Bestsellerautorin, von der Weimarer Republik bis heute Lena eckt an, seit sie denken in der Schule, im Studium, in Beziehungen und in ihrem politischen Engagement. Als sie mit ihrer Mutter Anja die Wohnung der Großmutter ausräumt, entdeckt sie das Vermächtnis von Anjas Großtante Clara, über deren Leben stets der Schatten von etwas Unausgesprochenem lag. Im Berlin der 1920er-Jahre interessiert sich die junge Clara kaum für Politik. Selbst als 1933 alle Zeichen auf Sturm stehen, gestattet sie dem idealistischen Revolutionär Aleksei, im Hinterzimmer ihres Hundesalons geheime Treffen abzuhalten – ohne zu ahnen, in welche Gefahr sie sich und ihre Familie dadurch bringt. Endlich erkennt Lena, dass sie nicht die Erste in der Familie ist, die ein konfliktträchtiges Leben führt und dass es um mehr geht als nur um eine verheimlichte Liebe. Schließlich treffen Mutter und Tochter eine Entscheidung, die niemand in ihrer Familie nachvollziehen kann ... Ein großer Generationenroman über drei bewegende Frauenschicksale, verbunden durch das generationsübergreifende Band einer Familie Einfühlsam und authentisch erzählt Katharina Fuchs von einer außergewöhnlichen Frau in dunklen Zeiten – und von einer jungen Frau, die die Vergangenheit erkennen muss, um ihre eigene Zukunft zu gestalten. Denn Scham, Schuld und die Tragik des Zweiten Weltkriegs werden oft innerhalb einer Familie vererbt.

      Vor hundert Sommern2025
    • Neuleben

      • 480 Seiten
      • 17 Lesestunden

      In "Zwei Handvoll Leben" (ID-A 20/19) erzählte Katharina Fuchs die Geschichte ihrer Grossmütter. In diesem Buch, das unabhängig davon gelesen werden kann, stehen ihre Mutter und ihre Tante im Mittelpunkt der Erzählung. Westberlin Anfang der 1950er-Jahre, die Menschen leiden noch unter den Folgen des Krieges, versuchen, ihr Leben zu verbessern und auch wieder Freude und Glück empfinden zu können. Gisela hat die Liebe zu schönen Stoffen und damit etwas zu gestalten von der Mutter geerbt, Therese ist als Frau bei ihrem Jurastudium Aussenseiterin, wird von Professoren und Kommilitonen gemobbt, da sie keine Frauen in der Männerdomäne Gerichtsbarkeit dulden wollen. Als Tochter einer Grossgrundbesitzerin und eines Wehrmachtsoffiziers darf sie in der DDR nicht studieren, weshalb sie nach Westberlin zieht, wo dies möglich ist. Der Zusammenhalt der Familie wird durch die beiden unterschiedlichen Systeme erschwert - Unverständnis für das Leben im jeweiligen deutschen Staat bis zu Verrat prägen das Leben. - Grossartig und spannend wie im Vorgängerband wird hier ein Stück Zeitgeschichte erzählt, vorrangige Empfehlung!

      Neuleben2024
      4,3