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Andrea Bieler

    So ist mein Leib
    Was heißt hier Toleranz?
    Konstruktionen des Weiblichen
    Edition Treskeia: Filmgottesdienste
    • Edition Treskeia: Filmgottesdienste

      Theorie und Modelle

      • 144 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Auf der Suche nach anspruchsvollen und zugleich ansprechenden Gottesdiensten entstanden Filmgottesdienste, die vom Medium Film ausgehend ins Gespräch mit religiösen Fragen und theologischen Texten führen. Ganz dem Medium „Spielfilm“ entsprechend folgt dieses noch junge liturgische Genre einem spielerischen Ansatz ohne explizit pädagogische oder missionarische Implikationen. Das Buch stellt eine erste theoretische Grundlegung und Definition des Genres vor. Sein Hauptteil widmet sich der Auseinandersetzung mit verschiedenen Modellen von Filmgottesdiensten, die als Anregungen für weitere Gestaltungsversuche dieser Art dienen sollen.

      Edition Treskeia: Filmgottesdienste
    • Konstruktionen des Weiblichen

      Die Theologin Anna Paulsen im Spannungsfeld bürgerlicher Frauenbewegungen der Weimarer Republik und nationalsozialistischer Weiblichkeitsmythen

      • 320 Seiten
      • 12 Lesestunden

      German

      Konstruktionen des Weiblichen
    • Was heißt hier Toleranz?

      Interdisziplinäre Zugänge

      • 223 Seiten
      • 8 Lesestunden

      In einer sich kulturell-religiös mehr und mehr pluralisierenden Gesellschaft wird die Herausforderung gegenseitiger Toleranz zu einem brennenden Thema. In diesem Band wird nach den religiös-weltanschaulichen Ressourcen eines toleranten, respektvollen und wertschätzenden Umgangs mit Differentem in Geschichte und Gegenwart gefragt. In zehn Beiträgen werden sowohl philosophische als auch exegetische, historische wie praktische, empirische wie religionswissenschaftliche Zugänge eröffnet.

      Was heißt hier Toleranz?
    • So ist mein Leib

      Alter, Krankheit und Behinderung - feministisch-theologische Anstöße

      • 240 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Behinderter Körper – heilloser Mensch? Was ist Gesundheit, was Krankheit oder Behinderung? Wann funktioniert ein Köper eigentlich und wann nicht? Dieser Band beleuchtet aus feministisch-theologischer Perspektive Körper(konstruktionen) im Hinblick auf Geschlecht (gender), Alter (age) und Krankheit/Behinderung (dis/ability). Er rückt solche Körper in den Mittelpunkt, die von der Norm 'männlich-jung-gesund' abweichen, die als dysfunktional und 'überflüssig' gelten. Indem sie dem Dualismus 'heil – gebrochen' nachgehen, fragen die Autorinnen danach, wie sich feministisch-theologische Vorstellungen von Heil und Heilung zu Verletzlichkeit und Sakramentalität verhalten. Wie können sich neutestamentliche Heilungsgeschichten auf eine Weise lesen lassen, die behinderte Körper nicht als defizitär und erlösungsbedürftig entwertet? Zu Wort kommen die Sichtweisen von nicht-behinderten Theologinnen ebenso wie die von chronisch Kranken. Körperkonstruktionen der Gegenwart kritisch befragt

      So ist mein Leib