Wie fühlt es sich eigentlich an, alt zu sein? Mechthild Grossmann ist 79 und genießt es. In diesem Buch erzählt sie von den großen und kleinen Momenten des Altwerdens. Von den wundervollen Freiheiten genauso wie von dem Phänomen, dass Bekannte plötzlich nur noch über ihre Krankheiten reden wollen – und nicht mehr über gute Bücher oder Filme. Sie erklärt, was gegen das blöde Bauchgefühl an Sonntagabenden hilft, was sie nach dem Tod eines Freundes tröstet, wie das mit dem Sex und der Liebe ist und wie sehr sie es genießt, plötzlich in aller Ruhe im Bett frühstücken und einen Nachmittag in Jogginghose bleiben zu können. Humorvoll und warmherzig schildert sie, warum das Alter einem nicht Angst machen muss – sondern genau genommen die beste Zeit des Lebens ist.
Mechthild Großmann Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)



Kalt ist der Abendhauch
- 246 Seiten
- 9 Lesestunden
Im Mittelpunkt dieses Romans steht die 83jährige Charlotte, die dem Besuch ihres Schwagers Hugo mit ängstlicher Sehnsucht entgegen sieht, hatte sie doch Zeit ihres Lebens eine Schwäche für ihn
Endlich - Der 8. Fall für Jane Rizzoli & Maura Isles Tief verschneite Berge, ein ausgestorbenes Dorf und eine verschwundene Maura Isles - Jane Rizzolis schwierigster Fall. In einem Dorf in den tief verschneiten Bergen Wyomings ist etwas Schreckliches passiert. Die Fenster der Häuser sind offen, das Essen steht noch auf den Tischen, doch keine Menschenseele ist zu sehen. An diesem verlassenen Ort haben Maura Isles und ihre Freunde während eines Schneesturms Zuflucht gesucht. Und sind seitdem spurlos verschwunden. Nur ein einziger Fußabdruck zeigt, sie waren nicht allein in diesem einsamen Tal. Als Jane Rizzoli Tage später erfährt, dass ihre Freundin nicht von einer Pathologenkonferenz in Wyoming zurückgekommen ist und ein Autowrack mit vier Toten gefunden wurde - darunter eine verbrannte Frauenleiche in Mauras Alter -, stellt sie sich nur noch eine Frage: Lebt Maura noch?