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Charles Brauer

    Die Farm
    Die blaue Mütze
    Das Gesetz
    Die Schuld
    Die Erbin
    Die vergessene Generation
    • Die blaue Mütze

      • 208 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Als Tatort-Kommissar Peter Brockmöller an der Seite von Manfred Krug kennen ihn die meisten: Charles Brauer. John-Grisham-Fans ist seine unverwechselbare Stimme von den Hörbüchern vertraut, die er als Stammsprecher seit vielen Jahren einliest. Das Theaterpublikum hat ihn in unzähligen Rollen gesehen, die er im Laufe seiner Bühnenkarriere gegeben hat. Aber dass Charles Brauer mehr als ein Dreivierteljahrhundert deutscher Schauspielgeschichte miterlebt und mit nahezu allen Größen seines Metiers zusammengearbeitet hat, ist wahrscheinlich den wenigsten in dieser Konsequenz bewusst. In seinen «Geschichten aus meinem Leben» erzählt der seit fast 40 Jahren in der Schweiz lebende Schauspieler von seiner Kindheit im zerbombten Berlin, wie er als Elfjähriger zufällig für den Film entdeckt wurde, von seinen Anfängen auf der Bühne und vor der Kamera, seiner Schauspielausbildung und den vielen Stationen seines ereignisreichen Lebens. Warmherzig, pointiert, persönlich und authentisch – unverkennbar Charles Brauer.

      Die blaue Mütze2023
    • Die vergessene Generation

      • 303 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Die Kriegskindergeneration ist im Ruhestand, die eigenen Kinder sind längst aus dem Haus. Bei vielen kommen jetzt die Erinnerungen allmählich hervor und mit ihnen auch Ängste, manchmal sogar die unverarbeiteten Kriegserlebnisse. Sie wollen nun über sich selbst nachdenken und sprechen. Der Psychoanalytiker Horst-Eberhard Richter spricht von einer 'verschwiegenen, unentdeckten Welt'. Mit den Holocaust-Opfern habe man sich eingehend beschäftigt, mit der Kriegskindergeneration nie. Ihnen wurde gesagt: 'Sei froh, dass du überhaupt überlebt hast. Vergiss alles und schau lieber nach vorne!' Sie haben den Bombenkrieg miterlebt oder die Vertreibung, ihre Väter waren im Feld, in Gefangenschaft oder sind gefallen. Diese Erinnerungen haben sie bislang in sich verschlossen gehalten, sie trösteten sich mit der Einstellung: 'Andere haben es noch viel schlimmer gehabt als wir.' So wurde eine ganze Generation geprägt: Man funktionierte, baute auf, fragte wenig, jammerte nie, wollte vom Krieg nichts hören - und man konnte kein Brot wegwerfen.

      Die vergessene Generation2014
      4,2
    • Das Gesetz

      Stories

      Sein persönlichstes Buch! Inez Graney scheut keine Mühe, um ihren Sohn zu besuchen. Seit elf Jahren sitzt Raymond im Todestrakt. Seine Brüder, die ihre Mutter stets begleiten, halten Raymond für einen schrägen Vogel. Oft muss Inez zwischen ihren Söhnen vermitteln. So auch diesmal, an diesem besonderen Besuchstag, an dem Raymond Graney hingerichtet wird. John Grisham erzählt Stories, die den Leser ins Herz treffen, und schafft Figuren, die man nie mehr vergisst. Ein Meisterwerk!

      Das Gesetz2010
      3,7
    • Gefangen im weiten Netz der Korruption Clay Carter muss sich schon viel zu lange und mühsam seine Sporen im Büro des Pflichtverteidigers verdienen. Nur zögernd nimmt er einen Fall an, der für ihn schlicht ein weiterer Akt sinnloser Gewalt in Washington D. C. ist: Ein junger Mann hat mitten auf der Straße scheinbar wahllos einen Mord begangen. Clay stößt aber auf eine Verschwörung, die seine schlimmsten Befürchtungen weit übertrifft.

      Die Schuld2005
      3,7
    • Ein packender Familienroman In der staubigen Hitze von Arkansas wird ein neugieriger Siebenjähriger plötzlich mit der harten Realität des Lebens konfrontiert. Während Luke noch von Baseball träumt und heimlich die Erwachsenen belauscht, gerät er unvermutet in ein Drama um Liebe und Tod, in dem er selbst eine entscheidende Rolle spielt.

      Die Farm2002
      3,8
    • Seth Hubbard inszeniert seinen Tod spektakulär, als sein Mitarbeiter ihn eines Morgens erhängt an einem Baum findet. Die schockierte Gemeinde von Clanton kann es nicht fassen, dass er Selbstmord begangen hat. Während die Familie Hubbards pragmatisch auf die Testamentseröffnung wartet, hat Seth kurz vor seinem Tod sein Testament geändert und seine schwarze Haushälterin Lettie Lang zur alleinigen Erbin bestimmt. Dies führt zu einem erbitterten Erbstreit. Seth, ein grimmiger Einzelgänger, hatte kaum Kontakt zu seiner Familie und lebte zurückgezogen, betreut von Lettie. Seine erwachsenen Kinder erscheinen nur aus Pflichtgefühl zur Trauerfeier und sind dann umso mehr auf das Testament fokussiert. Die Überraschung ist groß, als sie erfahren, dass Hubbards Vermögen 24 Millionen Dollar beträgt, wovon der Großteil Lettie zusteht. Die Kinder gehen leer aus und setzen alles daran, das Testament anzufechten und Hubbards Unzurechnungsfähigkeit zu beweisen. Doch als Jack Brigance, Letties Anwalt, Hubbards verschwundenen Bruder Ancil findet, offenbart sich eine schockierende Geschichte, die das Testament in einem neuen Licht erscheinen lässt und tragisch nachvollziehbar macht.

      Die Erbin2002
      4,0