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James Coltrane

    Stewart O'Nan ist ein amerikanischer Romanautor, der für seine aufschlussreichen Porträts des amerikanischen Lebens gefeiert wird, oft mit Schwerpunkt auf gewöhnlichen Menschen und ihren alltäglichen Kämpfen. Sein Werk zeichnet sich durch seine scharfe Detailgenauigkeit, tiefe Empathie und einen minimalistischen Stil aus, der tiefgreifende Emotionen und die Komplexität menschlicher Verbindungen offenbart. O'Nan befasst sich mit Themen wie Familie, Verlust und der Suche nach Sinn in der heutigen Welt. Seine Fähigkeit, das stille Gewicht gewöhnlicher Momente einzufangen, hat ihn als bedeutende Stimme in der amerikanischen Literatur etabliert.

    Ein guter Tag zum Sterben
    Ortegas Finale
    • Ein guter Tag zum Sterben

      Roman

      • 224 Seiten
      • 8 Lesestunden

      In der Liebe und im Krieg Fidel Castro ist tot, und Jorge Ortega kehrt in geheimer Mission nach Kuba zurück. Für den CIA soll er eine Radiostation besetzen, aber der Söldner hegt längst Zweifel an den schmutzigen Kriegen im Namen der Freiheit. Während sich in seiner Guerillagruppe Misstrauen ausbreitet, beginnt der Americano eine Affäre mit der Partisanin Gloria. Sie weckt in Ortega Erinnerungen an eine andere Frau, an deren Tod er sich schuldig fühlt. EIN GUTER TAG ZUM STERBEN verfasste der Autor unter dem Pseudonym James Coltrane – doch die Handschrift O’ Nans ist unverkennbar.

      Ein guter Tag zum Sterben2013
    • Stewart O'Nan schreibt als James Coltrane. Stewart O’Nan wurde 1961 in Pittsburgh/Pennsylvania geboren und wuchs in Boston auf. Er arbeitete als Flugzeugingenieur und studierte an der Cornell University Literaturwissenschaft. Heute lebt er wieder in Pittsburgh. Für seinen Erstlingsroman „Engel im Schnee“ erhielt er 1993 den William-Faulkner-Preis. Auch für seine beiden Romane „Die Chance“ und „Westlich des Sunset“ wurde er von der Kritik gefeiert und eroberte sich auch in Deutschland eine große Leserschaft.

      Ortegas Finale2002
      4,0