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Suzy Zail

    Suzy Zail, eine international veröffentlichte Autorin und ehemalige Anwältin, tauchte nach der Diagnose einer tödlichen Krankheit in die Vergangenheit ihres Vaters ein. Ihr Vater teilte bisher unbekannte Details über seine Kindheit mit, in der er ein deutsches Konzentrationslager überlebte, bevor er als Flüchtling nach Australien kam. Das Schreiben dieses Buches ermöglichte es Zail, die Geschichte ihres Vaters noch einmal zu erleben und sich an ihn und die unzähligen anderen Kinder und Jugendlichen zu erinnern, die nicht überlebten. Sie betont die Wichtigkeit der Erinnerung, um das Verblassen der Vergangenheit zu verhindern und sicherzustellen, dass sich solche Gräueltaten nie wiederholen.

    Il bambino di Auschwitz
    I volti della storia: Il bambino di Auschwitz
    I Am Change
    Der Klang der Hoffnung
    • »Achtet aufeinander und kommt wohlbehalten wieder nach Hause.« Das ist die letzte Bitte, die Hannas Vater an seine beiden Töchter und seine Frau richtet, als sie Mitte 1944 an der Rampe von Auschwitz voneinander getrennt werden. Für die 15-jährige Hanna, die als begabte Pianistin kurz vor der Aufnahme ins Konservatorium stand, sind diese Worte die letzte Verbindung zu ihrem alten Leben. Das und ihre Liebe zur Musik. Und diese Liebe bietet ihr nicht nur einen inneren Zufluchtsort, sondern auch die Chance zu überleben. Wird sie doch abkommandiert, regelmäßig im Haus des Kommandanten aufzuspielen.

      Der Klang der Hoffnung
      4,1
    • Lilian has learned to shrink herself to fit other people's ideas of what a girl is. In Lilian's village in Uganda a girl is not meant to be smarter than her brother. A girl is not meant to go to school or enjoy her body or decide who to marry

      I Am Change
      4,8
    • 14 anni e un numero tatuato sul braccio: A10567 Ispirato a una storia vera Il commovente tentativo di restare bambini nell'inferno di un campo di concentramento A10567: è ancora giovanissimo Alexander Altmann, ma non ha bisogno di guardare il numero tatuato sul suo braccio, lo conosce a memoria. Sa anche che per sopravvivere ad Auschwitz, dovrebbe irrobustirsi, ma è difficile in quell’inferno. Ogni giorno deve assistere a umiliazioni, violenze e soprusi indicibili. Ma Alexander ha imparato subito che per non morire bisogna essere forti e duri soprattutto nel cuore. Quando però gli viene affidato il compito di domare il nuovo cavallo del comandante di Auschwitz, in Alexander nasce un motivo di nuova speranza: se riuscirà a superare la diffidenza dell’animale e a condurlo al passo, forse guadagnerà il rispetto dei suoi carcerieri. Se fallirà, invece, sarà la morte per entrambi. Si può rimanere umani dove non c’è più compassione? Ispirato a una storia vera, un racconto toccante e commovente.

      I volti della storia: Il bambino di Auschwitz