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Holger Much

    Der kleine Nachtalb
    Anderswald
    Die Bibliothek des Magiers
    Holgers kritzelkrakellustiges Ausmalbuch
    Anderswelt
    Das Licht im Dunkeln
    • Das Licht im Dunkeln

      • 78 Seiten
      • 3 Lesestunden

      Eingehüllt in wundersame Kunstwerke, entspringen Holger Muchs Texte, vor allem seine Gedichte, zugewucherten Wäldern, ähneln knorrigen, liebenswerten Wichteln ebenso wie anmutigen Einhörnern und machen sich mit Hand, Fuß und Huf kurzerhand im Herzen breit, um dort eine Heimat zu finden. Seine Worte haben einen ganz eigenen, geradezu musikalischen Klang. Denn viele seiner Texte scheinen unvertonte Liedfragmente zu sein, überliefert aus alter oder noch nicht wiedergekehrter Zeit, aufgeschnappt vom lauschenden und staunenden Wanderer Much, der sie fürsorglich in den hohlen Händen einzufangen und liebevoll nach Hause und zu Papier zu bringen scheint.

      Das Licht im Dunkeln
      5,0
    • In unvorstellbaren Zeiten erzählen Menschen Geschichten aus der Anderswelt, vom kleinen Volk. Diese Wesen leben in sonnendurchfluteten Feldern, beobachten uns in den uralten Wäldern, atmen in den Tiefen der Berge, lachen in plätschernden Bächen und toben in der Gischt des Ozeans. Sie sind meist klein und unsichtbar, können aber auch in majestätischer Gestalt erscheinen oder nachthimmelhochragend wie Berge. Ob es sich um Shakespeares zarte Feechen, Tolkiens edle Elben, das bösartige Rumpelstilzchen oder menschenfressende Trolle handelt – die Wesen der Anderswelt entziehen sich jeder endgültigen Klassifizierung. Sie können gütig und wohlwollend sein, sich aber auch schnell beleidigt fühlen und uns Streiche spielen, die von harmlos bis gefährlich reichen. Mit Texten von verschiedenen Autoren und Illustrationen namhafter Künstler wird die Vielfalt und Unberechenbarkeit dieser fantastischen Kreaturen lebendig. Die Geschichten laden ein, die Grenzen zwischen unserer Welt und der Anderswelt zu erkunden und die Geheimnisse und Launen dieser faszinierenden Wesen zu entdecken.

      Anderswelt
      4,0
    • Der kleine Nachtalb

      • 108 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Der kleine Nachtalb Adrian hat ein ziemlich großes Problem: Sein erster Schultag steht vor der Tür – und er will auf keinen Fall hin! Denn in der Schule der Nachtalben lernt man, wie man Menschenkindern Albträume bereitet. Aber Adrian findet Menschenkinder gar nicht gruselig. Im Gegenteil: Er findet sie ziemlich nett. Viel lieber schleicht er sich heimlich in das verbotene Turmzimmer. Dort gibt es ein riesiges Fenster, durch das Adrian in eine geheimnisvolle Welt voller Licht und Farben schauen kann. Eine Welt, die Nachtalben niemals betreten dürfen. Doch im Turmzimmer lebt auch Ulla – eine riesige, unheimliche Eule, vor der sich Adrian ganz fürchterlich fürchtet. Als Adrian eines Nachts etwas entdeckt, das eigentlich unmöglich sein dürfte, beginnt er sich zu fragen: Was ist wirklich hinter dem Turmfenster? Warum darf kein Nachtalb die andere Welt betreten? Und hat Ulla etwas zu verheimlichen? Manchmal beginnt das größte Abenteuer genau dort, wo man eigentlich niemals hingehen sollte.

      Der kleine Nachtalb