Jean-Paul MuldersReihenfolge der Bücher (Chronologisch)
Jean-Paul Mulders ist ein flämischer Journalist und Schriftsteller. Seine Arbeit befasst sich häufig mit investigativer Recherche und tiefgehenden Auseinandersetzungen mit verschiedenen Themen. Er schreibt fesselnd und mit viel Liebe zum Detail, wodurch er dem Leser eine umfassende Perspektive auf die von ihm behandelten Sachverhalte vermittelt. Sein charakteristischer Stil zeichnet sich durch Präzision und das Bestreben aus, verborgene Zusammenhänge aufzudecken.
Ich rrrrrriiiiieche Kinder!
Laut lesen, mitbrüllen und ausgelassen quietschen. !
Es war einmal ein Kind, das sehr gern schaukelte. Zusammen mit seinem Papa ging es immer zu derselben Schaukel. Aber das Kind wusste nicht, dass ganz in der Nähe ein Monster lebte.
Eine urkomische Geschichte über ein schrulliges Monster, das alles schafft, nur eines nicht: Kindern Angst einzujagen.
Mit spektakulären Methoden gelangte der belgische Journalist Jean-Paul Mulders an DNA-Proben, um die umstrittenen Thesen von Hitlers Vaterschaft und seiner jüdischen Abstammung zu überprüfen. Diese spannende Reportage über eine unkonventionelle Spurensuche bringt nun die Wahrheit ans Licht. Professor Werner Maser, ein renommierter Historiker, stellte in den 1970er-Jahren fest, dass Hitler spätestens seit Mai 1918 von der Existenz seines Sohnes, Jean-Marie Loret, wusste. Zeitzeugen bestätigten, dass Hitler während des Ersten Weltkriegs eine Romanze mit einer jungen Französin hatte. Doch ist Loret tatsächlich der Sohn Hitlers? Zu seinen Lebzeiten waren die wissenschaftlichen Möglichkeiten nicht ausreichend, um die behauptete Abstammung nachzuweisen oder zu klären, ob Hitlers Großvater Jude war. Heute können diese Fragen jedoch durch DNA-Analysen beantwortet werden, vorausgesetzt, es liegen entsprechende Proben vor. Mulders begab sich auf eine abenteuerliche Jagd nach DNA-Proben in Flandern, im Waldviertel in Österreich und auf Long Island, wo er auf ungewöhnliche Weise an Proben gelangte – etwa von alten Briefmarken und Zigarettenstummeln. Seine spannende Reportage enthüllt Hitlers Geheimnis und beleuchtet die bislang nie bewiesenen Thesen.
Der Aufstieg Asiens ist das beherrschende Thema der Zeit. Mit China und Indien schließen die beiden bevölkerungsreichsten Länder der Erde wirtschaftlich zur Weltspitze auf. Ihr politisches Gewicht erhöht sich entsprechend. Das 21. Jahrhundert wird ein asiatisches sein, darüber sind sich alle politischen Beobachter einig. Weitgehend unbestritten ist auch, dass damit einhergehend die zweihundertjährige Dominanz des Westens beendet, zumindest relativiert wird – nicht nur ökonomisch, auch politisch. Das Buch des singapurischen Politikwissenschaftlers Kishore Mahbubani ist eine der ersten maßgeblichen Stimmen aus Asien, die sich mit dieser dramatischen Machtverschiebung befassen. Im Gegensatz zu den oft alarmistischen Wortmeldungen westlicher Provenienz strahlt es das neue Selbstbewusstsein aus, mit dem die asiatischen Eliten den Gang der Ereignisse begleiten. Mahbubani zeigt, wie die Übernahme westlicher Modelle – Öffnung der Märkte, Leistungsgesellschaft – Asien nach vorn gebracht hat, erst Japan, dann die Tigerstaaten, schließlich China und Indien. Zugleich kritisiert er die westliche Doppelmoral bei der Forderung nach Demokratie und Menschenrechten oder bei der Durchsetzung wirtschaftlicher Interessen. Dieser Blick aus der Perspektive Asiens ist der Blick des 21. Jahrhundert. Er wird die Diskussion über die Rolle des Westens in der künftigen Welt beleben.