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John Wyse Jackson

    Classici - 505: Autobiografia di un dandy
    Dubliner
    Best-Loved Oscar Wilde
    • Best-Loved Oscar Wilde

      • 128 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Those whom the gods love grow young. Oscar Fingal O'Flahertie Wills Wilde (1854-1900), one of Ireland's most beloved writers, was a playwright, poet, novelist and author of fairy stories and political essays. A complex man with many sides, he was both a revolutionary thinker and a flamboyant dandy and man about town. His wit and razor-sharp observation made him the toast of society on both sides of the Atlantic before scandal and notoriety stripped him of his position and his freedom. Best-Loved Oscar Wilde gathers a selection of Wilde's celebrated writing, chosen and introduced by John Wyse Jackson.

      Best-Loved Oscar Wilde
      4,2
    • Dubliner

      • 256 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Lässt sich eine Stadt durch die Menschen beschreiben, die in ihr leben? Und umgekehrt ein Mensch durch die Stadt, aus der er kommt? James Joyce ist dies mit seinem Reigen von Erzählungen über die Seele Dublins und seiner Bewohner auf bahnbrechende Weise gelungen. »Dubliner« porträtiert in berührenden Menschenschicksalen eine Metropole zwischen Kleinmut und Aufbruch. Der erste Wurf des jungen Joyce fasziniert durch die andeutende und doch tiefenscharfe Zeichnung der Figuren und ihrer Konflikte. Es verschafft den besten Zugang in das Werk des großen irischen Schriftstellers. Das verständliche Frühwerk über Joyce' Heimatstadt Dublin »Karikaturen mit Bosheit gelenkten Feder geschrieben, bzw. Bloßstellung der Seele jener Paralyse, die viele für eine Stadt halten.« James Joyce Eine literarische Liebeserklärung an Irlands Hauptstadt und ihre Menschen »Joyce' Biograph Jean Paris versteht die 15 Geschichten als Exempla von Sünden im katholischen Sinne: Die ersten drei Geschichten erzählen vom Verfall der drei theologischen Tugenden Glaube, Hoffnung und Liebe; in den sieben Geschichten von After the Race bis A Painful Case gehe es um die sieben Todsünden Hochmut, Geiz, Unzucht, Neid, Zorn, Völlerei und Trägheit. Die letzten vier Geschichten hätten Verstöße gegen die klassischen Kardinaltugenden Tapferkeit, Gerechtigkeit, Mäßigung und Weisheit« (Wikipedia)

      Dubliner
      3,5
    • Attraverso gli occhi e l’anima dell’esteta per eccellenza, uno squarcio brillante e acuto della società londinese dell’epoca, dei costumi e degli ideali artisti che la animavano.

      Classici - 505: Autobiografia di un dandy
      3,7