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Trznadel Jacek

    Z popiołu czy wstaniesz?
    Hańba domowa. Rozmowy z pisarzami (Polish Edition)
    Der zweite Schatten
    • Der zweite Schatten

      • 232 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Die Geschichte nimmt ihren Anfang im Warschau der zwanziger Jahre, wo die Schauspielschülerin Ola den futuristischen Dichter Aleksander Wat kennenlernt. Ihr Leben spielt sich inmitten der polnischen, jüdischen und linken Warschauer Intelligenz ab. Nach Kriegsausbruch flieht das Paar in das von den Sowjets besetzte Lemberg. Doch statt Zuflucht zu finden, wird Aleksander Wat verhaftet und Ola Wat mit ihrem kleinen Sohn nach Kasachstan deportiert. Nach Jahren der Trennung, der Tortur der Kälte und des Hungers trifft das Paar in der kasachischen Steppe aufeinander und erlebt die letzte Zeit der Verbannung gemeinsam. 1947 kann die Familie in das Ruinenfeld Warschau zurückkehren. Doch im kommunistischen Polen wird Aleksander Wat öffentlich als 'Feind des Volkes' angeprangert. Bald darauf sucht ihn eine merkwürdige Schmerzkrankheit heim. Das Ehepaar begibt sich auf eine sechzehnjährige Wanderschaft durch Europa und die USA. In der Hoffnung, Rettung zu finden, auf der Flucht vor der Krankheit. In den wenigen Momenten, in denen der Schmerz nachlässt, schreibt Aleksander Wat an seinen Gedichten. Selbst unter den schwierigsten Umständen verlieren die Wats in ihrer jahrelangen Odyssee niemals die Fähigkeit, das Leben auszukosten und seine Intensität zu erleben. Sie besitzen die Gabe der Liebe. Das ungewöhnliche Buch von Ola Wat zeugt davon.

      Der zweite Schatten
    • Après l'écroulement des régimes de l'Est, chacun peut se demander comment ceux-ci ont pu s'instaurer avec la complicité de toute une intelligentsia. Ce livre rassemble les témoignages de treize écrivains polonais de diverses générations qui ont collaboré avec le pouvoir communiste ou qui n'ont jamais participé à la culture stalinienne. Les premiers ont formé " le social-réalisme " en littérature, ils tentent d'expliquer les motivations intérieures qui les ont poussés vers le stalinisme : un sentiment quasi-religieux (Jerzy Andrzejewski), une sorte de schizophrénie (Jacek Bochenski), une chose imposée (Zbigniew Kubikowski). Les seconds ont choisi l'" émigration intérieure " tel le grand poète Zbigniew Herbert, ils soulignent les motivations matérielles, le cynisme et le carriérisme et dénoncent un opportunisme accablant. Cet ouvrage considère la culture stalinienne en Pologne comme une culture à la fois imposée de force de l'extérieur mais aussi créée et cultivée de l'intérieur : non seulement une erreur mais une honte.

      Hańba domowa. Rozmowy z pisarzami (Polish Edition)