Der grandiose Abschluss der Trilogie von Spaniens erfolgreichstem Thrillerautor »Ich hoffe, du hast mich nicht vergessen. Wollen wir spielen?« Antonia Scott weiß genau, wer ihr diese Nachricht geschickt hat: der mysteriöse Mister White, dem sie seit Jahren auf der Spur ist. Sie weiß auch, dass es schier unmöglich ist, gegen ihn zu gewinnen. Aber wenn sie dieses Spiel verliert, bezahlt Inspector Jon Gutiérrez mit seinem Leben. Antonia und Jon bekommen noch eine letzte Chance: Sie müssen drei Fälle aufklären, die als unlösbar gelten. Ein Spiel um Leben und Tod beginnt …
Lorenza Garcia Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)



Hectors Reise
Oder die Suche nach dem Glück
Es war einmal ein junger Psychiater, der Hector hieß. Er trug eine kleine, intellektuelle Brille und verstand es, den Leuten mit nachdenklicher Miene und echtem Interesse zuzuhören. Hector war ein ziemlich guter Psychiater. Und trotzdem war er mit sich nicht zufrieden. Weil er ganz deutlich sah, dass er die Leute nicht glücklich machen konnte. Kurz entschlossen begibt sich Hector auf eine Weltreise, in der Hoffnung, das Geheimnis des Glücks zu entdecken. Und allen, denen er begegnet, stellt er die gleiche Frage, die bei Männern meist Belustigung, bei Frauen eher Tränen hervorruft: Sind Sie glücklich? – Warum träumen wir so oft von einem glücklicheren Leben? Liegt das Glück im beruflichen Erfolg oder im privaten? Hängt es von den Umständen ab oder von unserer Sichtweise? Am Ende seiner Abenteuer weiß Hector 23 Antworten – und dass nichts einfacher ist als wahres Glück.
Paris, 1892: Terroristische Anschläge erschüttern die Stadt, überall im Land werden regierungsfeindliche Truppen bekämpft. Als wäre das nicht schon genug Aufregung für Victor Legris, der eine kleine Buchhandlung in Saint-Germain-des-Prés führt, wird dann auch noch in die darüberliegende Wohnung seines Teilhabers Kenji Mori eingebrochen und ein Kelch gestohlen, den Kenji einst von seinem Freund John Cavendish geerbt hatte. Hat der unbekannte Herr mit Melone, der sich vor kurzem in der Buchhandlung nach Kenjis Adresse erkundigt hatte, etwas mit dem Einbruch zu tun? Offenbar kannte er Cavendishs Schwester. Als Victor Legris erfährt, dass besagte Lady Pebble vor wenigen Tagen ermordet wurde, vermutet er einen Zusammenhang und begibt sich auf eine Spurensuche, die ihn bis nach Schottland führt.