Bookbot

Christel Gersch

    Idyll
    Maupassant Novellen 1884
    Das Rolandslied
    Vom Sinn des Lebens, der Liebe und dem Aufräumen von Schränken
    Den Teufel im Leib: Der moderne Klassiker neu übersetzt von Hinrich Schmidt-Henkel
    Der Horla u. and. grausame Geschichten.
    • Fred Vargas, die mit neun Romanen seit 1994 zur „Königin des französischen Kriminalromans“ (Le Figaro) aufgestiegen ist, heute international gefeiert, in 30 Sprachen übersetzt und mit bedeutenden Literaturpreisen geehrt - sie hat mit diesem bezaubernden kleinen Buch einen einzigartigen Kontrapunkt zu ihren Krimis gesetzt, sehr persönlich, sehr witzig, hinreißend komisch, manchmal auch ein bißchen tragisch. In einer turbulenten Folge von Gedanken, Bildern, Situationen, die jedermann kennt, geht sie der Frage nach: Was ist der Sinn unseres Lebens? Wie kann ich festhalten, was mir das Liebste ist? Da geht es um Männer, um Gott, um Dinosaurier, um die fundamentale Bedeutung der Regenwürmer und um das Warten - auf den Bus, einen Anruf, eine E-Mail vom „Mann meines Lebens“. „Ich denke“, schreibt ihre Verlegerin Viviane Hamy, „wer Fred Vargas ein ganz klein wenig begreifen will, sollte diesen Text lesen, wie sie ihn in sieben Tagen und sieben Nächten niedergeschrieben hat, sollte ihn lesen mit ebensoviel Abstand wie Scharfblick, lachend und mit Tränen in den Augen.“

      Vom Sinn des Lebens, der Liebe und dem Aufräumen von Schränken2009
      3,3
    • Idyll

      Novellen

      Idyll1990
    • Erschienen 1887, ist Der Horla zweifellos das originellste und erschreckendste der fantastischen Erzählungen von Maupassant. Der Autor ließ sich von dem berühmten Spezialisten für Neurosen und Hysterie, Dr. Charcot, inspirieren. Zudem spiegeln sich in der Erzählung die nervlichen Störungen wider, die ihn zunehmend belasteten. Diese Geschichte, die von der Besessenheit des Protagonisten durch eine unsichtbare Macht handelt, wird ohne die üblichen Fiktionstechniken erzählt, fast mit einer klinischen Trockenheit. In dieser Hinsicht bricht Der Horla radikal mit romantischen oder symbolistischen Traditionen und zeigt einen "objektiven Fantastik"-Ansatz, der sogar als "naturalistisch" bezeichnet werden könnte. Diese Sammlung enthält zudem eine weitere fantastische Erzählung, L'Auberge, sowie Geschichten, die aus Maupassants gewohnter realistischer Ader stammen, geprägt von einem gnadenlosen Mix aus psychologischer Grausamkeit und sozialem Pessimismus, der sein gesamtes Werk kennzeichnet.

      Der Horla u. and. grausame Geschichten.1989
      4,0
    • Mit siebzehn Jahren schrieb Raymond Radiguet dieses Meisterwerk, das zu einem der erfolgreichsten Bücher des 20. Jahrhunderts wurde. Hinrich Schmidt-Henkel, für seine Neuübersetzung von Célines »Reise ans Ende der Nacht« gefeiert, überträgt den Roman erstmals in einen zeitgemäßen Ton. »Ich weiß, dass ich mich Vorwürfen aussetze. Aber kann ich etwas dafür? Ist es mein Fehler, dass ich wenige Monate vor Kriegsbeginn zwölf Jahre alt wurde? Alle, die mich verurteilen, sollten sich vor Augen führen, was der Krieg für so viele Heranwachsende wie mich bedeutete: vier Jahre große Ferien.« François ist fünfzehn Jahre alt, als er sich in die achtzehnjährige Marthe verliebt, deren Ehemann im Ersten Weltkrieg kämpft. Zwischen den Heranwachsenden entspinnt sich eine ebenso leidenschaftliche wie aussichtslose Affäre. Als Marthe von François ein Kind erwartet, bricht eine Katastrophe über die Liebenden herein. Das Erscheinen des Romans, der durch seinen unschuldigen und zugleich kühl analysierenden Ton besticht, löste 1923 einen Skandal aus, verschaffte Radiguet aber auch glühende Bewunderer wie Paul Valéry, Jean Cocteau und Pablo Picasso.

      Den Teufel im Leib: Der moderne Klassiker neu übersetzt von Hinrich Schmidt-Henkel1985
      3,8