Bookbot

Eva Schöffmann-Davidoff

    Motte Maroni. Horrorfahrt in der Dämonenbahn. Motte Maroni
    Silber. Das erste Buch der Träume
    Olfi Obermeier und der Ödipus
    • Geheimnisvolle Türen mit Eidechsenknäufen, sprechende Steinfiguren und ein wildgewordenes Kindermädchen mit einem Beil … Liv Silbers Träume sind in der letzten Zeit ziemlich unheimlich. Besonders einer von ihnen beschäftigt sie sehr. In diesem Traum war sie auf einem Friedhof, bei Nacht, und hat vier Jungs bei einem düsteren magischen Ritual beobachtet. Zumindest die Jungs stellen aber eine ganz reale Verbindung zu Livs Leben dar, denn Grayson und seine drei besten Freunde gibt es wirklich. Seit kurzem geht Liv auf dieselbe Schule wie die vier. Eigentlich sind sie ganz nett. Wirklich unheimlich – noch viel unheimlicher als jeder Friedhof bei Nacht – ist jedoch, dass die Jungs Dinge über sie wissen, die sie tagsüber nie preisgegeben hat – wohl aber im Traum. Kann das wirklich sein? Wie sie das hinbekommen ist ihr absolut rätselhaft, aber einem guten Rätsel konnte Liv noch nie widerstehen…

      Silber. Das erste Buch der Träume2013
      3,9
    • Ein neues Abenteuer für Motte Maroni und seine Freunde wartet in der Geisterbahn, wo ein uralter Fluch und ein rachsüchtiger Dämon drohen. Motte muss die Situation retten und Wien sowie seine skurrile Familie vor dem Untergang bewahren. Ein Wiedersehen mit bekannten Helden und aufregenden, humorvollen Erlebnissen!

      Motte Maroni. Horrorfahrt in der Dämonenbahn. Motte Maroni2011
    • Olfi Obermeier ist vierzehn und das einzige männliche Mitglied seiner Familie. Außer ihm gibt's nur eine Oma, eine Großtante, zwei Tanten, eine Mutter und zwei große Schwestern. Kein Mann weit und breit, nicht mal zu den hohen Feiertagen. Aber so richtig bewusst wird Olfi das erst, als er während der Mathe-Stunde in einer Psycho-Zeitschrift liest, dass Kinder, die von Männern betreut und erzogen werden, einen wesentlich höheren Intelligenzquotienten aufweisen als Kinder, die ausschließlich von weiblichen Personen betreut und erzogen werden. Verständlich, dass Olfi sich um die ihm zustehende Intelligenz betrogen fühlt und in eine Krise gerät. Wie er sie durchlebt und bewältigt - und dabei seine erste große Liebe trifft und eine andere weniger große loswird -, das lässt Christine Nöstlinger ihn selbst erzählen, unbekümmert, flapsig und mit viel Humor.

      Olfi Obermeier und der Ödipus2005
      4,0