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A. Ehlers

    Computerkultur - 7: Verkörperungen des Geistes
    Auf der Suche nach dem Wirklichen
    Die Sonne, Stern unserer Erde
    • Die Sonne, Stern unserer Erde

      • 282 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Dieses reich bebilderte Buch gibt eine EinfA1/4hrung in die Physik der Sonne und ihre Bedeutung fA1/4r die Erde. GestA1/4tzt auf neueste Forschungsergebnisse aus Radioteleskop- und Satellitenbeobachtungen beschreibt der Autor die gewaltigen atomenergetischen Prozesse der Sonne, ihren geheimnisvollen NeutrinofluA, ihre seismischen AktivitAten, Magnetfelder und Sonnenflecke, Korona, SonnenausbrA1/4che und Protuberanzen, den Sonnenwind, und die auAerordentlich wichtige und vielfAltige Bedeutung des Sonnenlichts, das Leben auf der Erde entstehen lAAt und es auch gefAhrdet. Gut verstAndlich und in ansprechender Sprache geschrieben ist es ein wunderbares Buch fA1/4r den Leser populArwissenschaftlicher Literatur, ein wertvolles Geschenk fA1/4r Studenten der Astronomie und verwandter Disziplinen sowie Amateurastronomen.

      Die Sonne, Stern unserer Erde
      4,0
    • Auf der Suche nach dem Wirklichen

      Aus der Sicht eines Physikers

      • 200 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Wenn ich ein neues Buch zur Hand nehme, lese ich zuerst den Schluss, da ich festgestellt habe, dass selbst in schwierigen Büchern oft leicht verständliche Schlussfolgerungen zu finden sind, die mir einen ersten Eindruck vom Inhalt vermitteln. Ich erwarte auch von meinen Lesern, dass sie es so halten! Das vorliegende Werk bietet die Möglichkeit, diese Methode zu verallgemeinern. Nachdem der Leser Kapitel 14 überflogen hat, sollte er vorzugsweise die Kapitel 5, 2, 13 und 10 oder einige davon in beliebiger Reihenfolge lesen, bevor er sich einer gründlichen Lektüre widmet. Entscheidend ist, dass der Leser an den passenden Stellen der anderen Kapitel Beweise findet; und wie wir wissen, sind wertvolle Beweise oft schwierig. Es ist zwar gut, dass es Beweise gibt, doch ich glaube, dass das Interesse an ihrer Entwicklung eher erhalten bleibt, wenn man vorab die Schlussfolgerungen akzeptiert, um zu sehen, wohin sie führen, und sie dann eingehend studiert, wenn man überzeugt ist, dass das Ziel die Mühe wert ist. Daher schlage ich vor, Kapitel 4 und 11 beim ersten Durchlesen zu überspringen – jedenfalls sollten das die "Dichter" tun. Bernard d'Espagnat Vorwort zur französischen Ausgabe. Das in Kapitel 4 behandelte Problem tauchte erstmals 1964 in der Fachliteratur auf, und die experimentellen Forschungen begannen Anfang der siebziger Jahre.

      Auf der Suche nach dem Wirklichen
    • McCulloch (1898–1972) war ein außergewöhnlicher Denker und in vieler Hinsicht seiner Zeit weit voraus. Die unter dem Titel „Embodiments of Mind“ 1965 veröffentlichte Sammlung seiner wichtigsten Arbeiten enthält faszinierende Ideen zum Thema Geist und Gehirn, die sich inzwischen wieder als hoch aktuell für die Entwicklungen in der Neurologie und der Kognitionswissenschaft bzw. der Künstlichen Intelligenz herausgestellt haben, die unter der Bezeichnung Konnektionismus bekannt sind. In seinem Geleitwort zur Neuausgabe von 1988 weist Lettvin insbesondere auf die berühmten, gemeinsam mit Pitts verfaßten Arbeiten hin, deren Bedeutung erst heute richtig gewürdigt werden kann: „Ein Logikkalkül für die der Nerventätigkeit immanenten Gedanken“ und „Wie wir Universalien kennen. Die Wahrnehmung der Form durch Hören und Sehen“. McCulloch war Arzt, Mathematiker, Philosoph und Dichter. Seine Arbeit bezeichnete er als „Experimentelle Erkenntnistheorie“. In der vorliegenden Sammlung von Essays und Vorträgen, die auch in sprachlicher Hinsicht bemerkenswertest sind, skizziert er eine physiologische Erkenntnistheorie, deren einziges Ziel darin liegt, herauszufinden, wie das Gehirn arbeitet.

      Computerkultur - 7: Verkörperungen des Geistes