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Carmen Durand

    Les contes d'Eva Luna
    Federico Sánchez verabschiedet sich
    Geschichten der Eva Luna
    Von liebe und schatten
    Eva Luna
    Hundert Jahre Einsamkeit
    • Gabriel García Márquez' bedeutendster Roman und einer der schönsten der Weltliteratur: Bildhaft und anekdotenreich erzählt García Márquez die hundertjährige Familiengeschichte der Buendias - eine Geschichte von Siegen und Niederlagen, hochmütigem Stolz und blinder Zerstörungswut, unbändiger Vitalität und ihrem endgültigem Untergang. Die ganze Tragödie Lateinamerikas spiegelt sich in der phantastischen Welt von Macondo.

      Hundert Jahre Einsamkeit
      4,5
    • Das Waisenkind Eva Luna, von seinen Eltern auf äußerst ungewöhnliche Weise gezeugt, ist eine Geschichtenerzählerin wie Scheherazade. Und wie diese rettet auch sie mit ihren Geschichten Leben und erschafft sich eine eigene, bessere Welt. Die Menschen, auf die sie als Mädchen und später als junge Frau trifft, sind gleichermaßen fasziniert und auch teilweise erschrocken von diesem besonderen Menschen, dem noch die härteste Realität scheinbar nichts anzuhaben vermag. Eva, die immer noch mit ihrer toten Mutter kommuniziert, hat ein großes Herz, liebt ohne Vorbehalte und erfreut die Menschen, die ihr wichtig sind, mit ihren faszinierenden, verworrenen und unglaublichen Geschichten. Egal ob ihre Patin, ihre große Liebe Huberto Naranjo, die adoptierte Großmutter Elvira, Melecio, der so gerne eine Frau wäre, ihr Ziehvater Riad Halabi, der von einer Hasenscharte entstellt ist oder Rolf Carlé - sie alle halten Einzug in Evas Herz und in ihre Gedankenwelt, die so schön ist, so voller Phantasie und Erotik, dass es die Menschen zu Tränen rührt. Eva Luna macht ihren Weg, verliebt sich, muss wieder Abschied nehmen, findet verloren Geglaubte wieder und ist trotz aller Widrigkeiten immer voller Lebenslust. Sie wird hineingezogen in die Guerrillabewegung Chiles, steht für ihre Ideale ein und findet am Ende das, auf was sie immer gehofft hat - die Liebe, die ihrem Leben die Erfüllung gibt.

      Eva Luna
      4,0
    • Von liebe und schatten

      • 423 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Isabel Allende, geboren 1942 in Lima, ist eine der weltweit beliebtesten Autorinnen. Ihre Bücher haben sich millionenfach verkauft und sind in mehr als 40 Sprachen übersetzt worden. 2018 wurde sie – und damit erstmals jemand aus der spanischsprachigen Welt – für ihr Lebenswerk mit der National Book Award Medal for Distinguished Contribution to American Letters ausgezeichnet. Isabel Allendes gesamtes Werk ist im Suhrkamp Verlag erschienen. Dagmar Ploetz, geboren 1946 in Herrsching am Ammersee, wuchs in Argentinien auf. Später studierte sie Germanistik und Romanistik in München. Sie war zunächst als Lektorin und freie Journalistin tätig, seit 1984 arbeitet sie hauptberuflich als freie Übersetzerin für spanischsprachige Literatur.

      Von liebe und schatten
      4,0
    • Geschichten der Eva Luna

      Von der Autorin des Weltbestsellers »Das Geisterhaus«

      • 364 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Weit spannt sich der Bogen der 23 Geschichten der Eva Luna, die – wie das gesamte Œuvre der lsabel Allende – auf wunderbare Weise einen Wesenszug im Charakter der Autorin spiegeln: die Begeisterung für das Leben.

      Geschichten der Eva Luna
      3,7
    • Federico Sánchez verabschiedet sich erzählt die unwahrscheinliche politische Karriere des Ex-Kommunisten, Widerstandskämpfers, KZ-Überlebenden und Schriftstellers Jorge Semprún, der 1988 als parteiloser Kulturminister in das Kabinett des spanischen Ministerpräsidenten Felipe González berufen wurde. Entschieden im Urteil, ironisch im Tonfall berichtet Semprún von seinen Erfahrungen mit der Macht, politischen Ränkespielen und Intrigen – und dem eigenen Scheitern. Dabei entsteht nicht nur eine kritische Bestandsaufnahme der jungen spanischen Demokratie, sondern zugleich ein faszinierendes Selbstportraits des Autors: Semprún versammelt die Bruchstücke seines Lebens, lässt sein assoziatives Gedächtnis zu wichtigen Stationen der Biografie wandern und begibt sich immer wieder auf die Suche nach der absurden Komik des Lebens. Federico Sánchez verabschiedet sich ist eine faszinierende Anatomie der Macht, gewonnen aus Innenansichten der jungen spanischen Demokratie. Vor allem aber ist es Lebensbericht, Rückblick auf die exemplarische Biografie eines großen europäischen Intellektuellen des 20. Jahrhunderts.

      Federico Sánchez verabschiedet sich
      3,0
    • Les contes d'Eva Luna

      • 328 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Le personnage d'Eva Luna, dans le roman du même nom, n'avait pas sa pareille pour raconter des histoires aussi extraordinaire que véridiques, tirées notamment de la chronique du village d'Agua Santa. C'est un vaste éventail de ces ''contes'' de la moderne Shéhérazade latino-américaine que rassemble ce livre. En fait, vingt-trois petits romans dont chacun est un condensé de la virtuosité et de la richesse narratives d'Isabel Allende. Unité d'inspiration dans la formidable variété des situations, permanence de l'ironie sensible et foisonnante dans des registres qui vont du burlesque au lugubre, de l'ingénuité au deuil, de la nostalgie à la colère, de l'amour à la révolte. Ces vingt-trois petits chefs-d'oeuvre sont à dévorer d'une traite ou à déguster, mais plus probablement encore destinés à connaître successivement les deux lectures.

      Les contes d'Eva Luna