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Michael Paine

    Dieser Autor schreibt unter einem Pseudonym. Seine Werke zeichnen sich durch tiefe Einblicke in die menschliche Psyche und eine komplexe Darstellung von Beziehungen aus. Stilistisch konzentriert er sich auf eine reiche Sprache und ausgefeilte Metaphern, die den Leser in die Erzählung hineinziehen.

    Las Ciudades de los Muertos
    La vallée des morts
    German Commercial Correspondence
    Der Mond ging unter
    • Der Mond ging unter

      • 143 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Eine kleine Küstenstadt wird von einer Armee besetzt, die für eine Kohlenmine entscheidend ist. Colonel Lanser, der das Bataillon anführt, richtet sein Hauptquartier im Haus des Bürgermeisters Orden ein. Mit dem Einsetzen der Besatzung und dem frühen Winter verspüren die Stadtbewohner Wut und Verwirrung. Trotz Lancers Bemühungen um Zivilisiertheit erkennt er, dass echter Frieden unter den Unterdrückten nicht möglich ist. Die Situation eskaliert, als Alexander Morden, ein ehemaliger Stadtrat, gezwungen wird, in der Mine zu arbeiten. Er greift Hauptmann Loft an und tötet versehentlich Hauptmann Bentick, was zu Mordens rascher Hinrichtung führt und den Rachewunsch der Stadtbewohner entfacht. Sabotage wird zur Norm, während Soldaten in verletzlichen Momenten mysteriös sterben. Bürgermeister Orden unterstützt sein Volk und erklärt, dass Lancers Ziel, ihren Geist zu brechen, vergeblich ist. Als die Besatzungstruppen ermüden und die Sinnlosigkeit des Krieges erkennen, suchen Widerstandsmitglieder Hilfe aus England. In einem verzweifelten Schritt nimmt die Armee Bürgermeister Orden und Dr. Winter als Geiseln und droht mit Hinrichtungen. Bewusst seines bevorstehenden Todes erklärt Orden, dass die Ideale von Demokratie und Freiheit bestehen bleiben müssen. Er ermutigt Dr. Winter, den Widerstand fortzusetzen, und spiegelt damit die sokratischen Prinzipien ihrer Vergangenheit wider.

      Der Mond ging unter
      3,8
    • La vallée des morts

      • 282 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Pour Howard Carter, qui plus tard deviendra célèbre en découvrant la tombe de Toutânkhamon, l'Egypte est un pays de rêve et de mystère. Mais en ce début de XXe siècle, il s'y passe de bien étranges choses. D'où viennent ces inquiétantes momies que vendent les pilleurs de tombes? A quels sinistres rituels se livre donc Hank Larrimer, le jeune Américain auquel Carter sert de guide?

      La vallée des morts
      5,0
    • Las Ciudades de los Muertos

      • 224 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Howard Carter, un antiguo inspector de Monumentos, trabaja en Egipto como guía turístico, por lo que conoce a Henry Larrimer, un turista americano interesado en la cultura, los misterios y las insondables tumbas egipcias. Los acontecimientos desembocan en un mundo de locura cuando en el mercado de reliquias aparecen unas momias muy peculiares consideradas piezas de gran valor. Pertenecen a niños y a adolescentes que parecen haber muerto en medio de atroces sufrimientos. Tras realizar un intento desesperado para descubrir el origen de estos cuerpos embalsamados, viejas creencias egipcias emergen ferozmente de las llamas de un ritual hace tiempo olvidado, y resucitan terrores sin nombre de debajo de los sepulcros. Poco a poco, se desentrañan los secretos ocultos del antiguo saber popular, y los sacrificios desencadenan inevitablemente el horror y la muerte. Las ciudades de los muertos están vivas..., ahora y siempre.

      Las Ciudades de los Muertos