Eine ebenso tollkühne wie bewegende Reise ohne Rückfahrkarte in das Indien abseits der touristischen Routen Als der Australier Lindsay in Bombay strandet, hat er zwei Jahre Gefängnis hinter sich und ist auf der Flucht vor Interpol. Zu seinem großen Glück begegnet er dem jungen Inder Prabaker, der ihn unter seine Fittiche nimmt. Auf ihren Streifzügen durch die exotische Metropole schließen die beiden eine innige Freundschaft, und Lindsay lernt nicht nur die Landessprache, sondern auch, mit sich ins Reine zu kommen: Er wird zu „Shantaram“, einem „Mann des Friedens“, und kämpft für die Ärmsten der Armen. Doch dann verfällt Lindsay einer Deutsch-Amerikanerin mit dubiosen Kontakten zur Unterwelt …
Danguolė Žalytė-Steiblienė Bücher


Die faszinierende Geschichte von einem, der auszieht, das Zaubern zu lernen. Wenn man, wie der Schriftsteller Tahir Shah, nach Indien reist, um von einem legendären Illusionisten in die Kunst der Zauberei eingeführt zu werden, kann dies ungeahnte Folgen haben und das eigene Leben von Grund auf verändern - denn nichts ist so, wie es scheint. Bereits in seiner Kindheit wurde Tahir Shahs Begeisterung für die Zauberei geweckt. Zwanzig Jahre später führen ihn Erinnerungen an diese Zeit nach Kalkutta, wo er bei dem berühmten Magier Hakim Feroze in die Lehre gehen will. Zum Abschluss seiner Lehrzeit schickt ihn der Meister auf eine Erkundungsreise durch den indischen Subkontinent, auf die Suche nach dem Magischen, Wunderbaren. Tahir begegnet charismatischen Yogis, Gauklern, Scharlatanen und kriminellen Geschäftemachern - Exzentrikern, die die bizarren Aspekte der indischen Gesellschaft verkörpern. Und je weiter Tahir auf seiner Reise voranschreitet, umso mehr muss er erkennen, dass Indien mit westlichem Wissen nicht zu verstehen ist, dass es letztlich keine Wahrheit gibt - nirgends!