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Annalisa Biasci

    Letzte Worte
    Fallen
    To all the boys I've loved before
    • Lara Jeans Liebesleben verlief bisher eher unauffällig. Nicht, dass es ihr an Herz oder Fantasie mangelte. Im Gegenteil, Liebeskummer hatte sie schon oft, und unsterblich verliebt war sie auch schon. Einmal sogar in den Freund ihrer großen Schwester. Klar, dass sie das keinem anvertrauen kann. Außer ihrer Hutschachtel. Denn um sich ihrer Gefühle klar zu werden, schreibt Lara Jean jedes Mal einen Abschieds-Liebesbrief, in dem sie so richtig ihr Herz ausschüttet, und legt ihn dort hinein. Diese fünf Briefe sind ein streng gehütetes Geheimnis. Bis zu dem Tag, an dem auf mysteriöse Weise jeder Brief seinen Empfänger erreicht und Lara Jeans rein imaginäres Liebesleben völlig außer Kontrolle gerät …

      To all the boys I've loved before
      4,1
    • Fallen

      • 72 Seiten
      • 3 Lesestunden

      Zwei Autoren erzählen vier Geschichten, die alle das Motiv des Fallens erkunden – sei es aus gesellschaftlichen Konventionen oder der Realität. Die Figuren, von Sektenführern bis Astronauten, erleben das Fallen als existenzielle Grenzerfahrung, in der sie die Kontrolle über ihr Schicksal verlieren. Diese Charaktere sehnen sich danach, das Unbekannte im freien Fall zu erfahren. Die Texte bieten keine Antworten, sondern vermitteln ein Gefühl der Schwerelosigkeit. Die außergewöhnliche Buchgestaltung von Hans-Jörg Pochmann hebt die Gravitationskräfte der Seiten auf: Der Satzspiegel dreht sich beim Lesen, sodass man ab der Mitte des Buches rückwärts liest. Dieses Leseerlebnis zieht den Leser unaufhaltsam in den Strudel des Fallens. Das Buch wurde 2012 mit dem 'Förderpreis für junge Buchgestaltung' und 2013 mit der 'Goldenen Letter' ausgezeichnet. Die Stiftung Buchkunst lobt die innovative Gestaltung, bei der zwei Geschichten – eine deutsche und eine englische – bis zum Ende durchblättert werden. Die Titel 'Fallen' unterscheiden sich nur im Tempus, was dem Buchgestalter die Möglichkeit für eine klassische Typografie bietet. Der Text rotiert um 180 Grad, was die Inszenierung des Fallens und der Grammatik verstärkt. Dieses typografische Spiel ist sowohl zwingend als auch überraschend, und der Leser fragt sich, wie er in diese Erfahrung geraten ist und wie er wieder herauskommt.

      Fallen
      4,1
    • Die Wahrheit stirbt zuerst … Ein totes Mädchen am See. Ein gefälschter Abschiedsbrief. Der vermeintliche Mörder ist schnell gefasst. Er gesteht – und bringt sich dann in seiner Zelle um. Zuvor jedoch schreibt er mit seinem Blut an die Zellenwand: »Ich war‘s nicht.« Als Sara Linton davon erfährt, ist sie außer sich. Die Polizistin Lena Adams muss den geistig zurückgebliebenen Jungen zu dem falschen Geständnis und in den Selbstmord getrieben haben. Sara Linton will Lena ein für alle Mal aus dem Verkehr ziehen und bittet den GBI-Ermittler Will Trent um Hilfe.

      Letzte Worte
      4,0