Bookbot

Nadia Cicognini

    Die Wächter-Trilogie
    Hundeherz
    Wächter der Nacht
    • Vampire, Gestaltwandler, Hexen, Magier – seit ewigen Zeiten leben die sogenannten 'Anderen' unerkannt in unserer Mitte. Und seit ewigen Zeiten stehen sich die Mächte des Lichts und die Mächte der Finsternis unversöhnlich gegenüber, zurückgehalten nur durch einen vor Jahren geschlossenen Waffenstillstand. Doch nun droht das empfindliche Gleichgewicht zu kippen und die Welt ins Chaos zu stürzen …

      Die Wächter-Trilogie2010
      3,8
    • Der Auftakt zu einer faszinierenden Fantasy-Trilogie In Russland das Kultbuch schlechthin und erfolgreicher als »Der Herr der Ringe« oder »Harry Potter«: Sergej Lukianenkos »Wächter der Nacht« – eine einzigartige Mischung aus Fantasy und Horror über den ewigen Kampf zwischen den Mächten des Lichts und der Finsternis. Auf Grundlage dieses Romans entstand der erfolgreichste russische Film aller Zeiten.Seit Menschengedenken gibt es die sogenannten »Anderen«: Vampire, Gestaltwandler, Hexen, Schwarzmagier. Unerkannt leben sie in unserer Mitte und sorgen dafür, dass das Gleichgewicht zwischen den Dunklen Anderen und den Hellen Anderen gewahrt bleibt. Zwei Organisationen, den »Wächtern der Nacht« und den »Wächtern des Tages«, obliegt es, den vor langer Zeit geschlossenen Waffenstillstand zu überwachen und jegliche Verstöße zu ahnden. Doch es heißt, dass ein mächtiger Anderer kommen wird, der die Fähigkeit besitzt, das Gleichgewicht der Kräfte für immer zu verändern. Und sollte er sich auf die Seite des Bösen schlagen, würde dies die Welt ins Chaos stürzen …

      Wächter der Nacht2005
      4,0
    • Hundeherz

      • 158 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Professor Filipp Filippowitsch Preobraschenski ist eine weltbekannte Koryphäe auf dem Gebiet der Verjüngung des menschlichen Körpers. Doch als er dem Straßenköter Scharik bei einem bis dato beispiellosen Experiment die Hirnanhangsdrüse und die Hoden eines russischen Tagediebs einpflanzt, macht er eine ganz andere Entdeckung: Der Hund entwickelt sich zum Menschen. Bald schon wird Scharikow zum Alptraum seines Schöpfers ... »Hundeherz« ist Bulgakows beißende Satire auf die nachrevolutionären Verhältnisse in Russland und eine spöttische Parabel auf die utopische Idee der Schaffung eines neuen Sowjetmenschen. Zu Bulgakows Lebzeiten kam die Erzählung in Russland nie für eine Veröffentlichung in Betracht. Die Obrigkeit betrachtete sie als eine »ätzende Attacke auf unsere gegenwärtigen Verhältnisse« und ließ sogar das Manuskript konfiszieren. Erst 1987, 62 Jahre nach ihrer Fertigstellung, wurde sie erstmals in Russland veröffentlicht.

      Hundeherz2001
      4,0