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Rita Buenting

    Ik kende hem al twee dagen
    Die letzten Tage von Philae
    Schmetterling und Taucherglocke, Großdruck
    Verdammte Stille
    • Verdammte Stille

      • 220 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Nach einem Zusammenbruch und 2 Monaten Koma muß sich der 33jährige Philippe Vigand, Opfer des Locked-in-Syndroms, damit abfinden, als Gelähmter in völliger Abhängigkeit weiterzuleben. Mit Hilfe eines Sprachcodes kommuniziert er durch Augenzwinkern, später hilft ein Computer. Nach 2jähriger stationärer Pflege wird er zuhause von seiner Frau und verschiedenen, z.T. treuen Pflegekräften versorgt. Schonungslos offen schildert Stephane Vigand den schwierigen Alltag mit einem behinderten Mann, die Überlastung durch Pflege, Beruf und 3 Kinder. Besonders beeindruckend an dieser bewegenden Lebens-, Liebes- und Leidensgeschichte: Der tiefe Respekt des Ehepaares voreinander. Neben I.-D. Bauby: 'Schmetterling und Taucherglocke' (BA 10/97). (2).

      Verdammte Stille
      3,5
    • Ein Akt der Selbstbehauptung angesichts der totalen physischen Niederlage. Ein erschütterndes Selbstzeugnis, ein einzigartiges Stück Literatur und ein Buch, das Mut macht zum Leben.§Er war 43 Jahre alt, Vater zweier Kinder und erfolgreicher Redakteur, als ihn am 8.12.1995 ein Gehirnschlag all seiner bisherigen Lebensmöglichkeiten beraubte. Von diesem Tag an blieb er vollständig gelähmt, unfähig zu sprechen, zu schlucken oder auch nur ein Glied zu rühren, und die einzige Möglichkeit, sich verständlich zu machen, war das Blinzeln mit einem Auge. Fünfzehn Monate später beendete er ein Buch, das er allein mit dem linken Augenlid diktiert hatte. Ein einzigartiges Dokument: zum ersten Mal berichtet ein Opfer des Locked-in-Syndroms, was in einem Menschen vorgeht, der äußerlich zur Statue erstarrt, doch innerlich quicklebendig geblieben ist. Bauby selbst hat die Hoffnung nie aufgegeben. Die Krankheit hat ihn zu einem Schriftsteller gemacht, der nicht nur mit bewundernswertem H umor seine Situation analysiert, sondern Fantasie und das Schreiben als das beste Gegenmittel begreift.§

      Schmetterling und Taucherglocke, Großdruck
      4,0
    • Christian Jacq entdeckte als dreizehnjähriger das Ägypten der Pharaonen durch Bücher. Mit 17 besuchte er zum ersten Mal die historischen Stätten am Nil, und seitdem hat er „Ägypten in der Nase“, wie die Hieroglyphen es ausdrücken würden. An der Sorbonne absolvierte er ein Doppelstudium in Archäologie und Ägyptologie, das er mit einer Promotion in Ägyptologie abschloss. Er veröffentlichte zahlreiche ägyptologische Studien und gründete das Institut Ramsès, das sich dem Erhalt gefährdeter antiker Baudenkmäler in Ägypten widmet. Mit seinem Team erarbeitet er eine lückenlose Foto-Dokumentation dieser Denkmäler sowie ein Archiv mit Übersetzungen der hieroglyphischen Inschriften. Bekannt ist Christian Jacq aber vor allem als Autor von historischen Romanen über das alte Ägypten, insbesondere für seine Beststeller-Romane über den berühmten Pharao Ramses.

      Die letzten Tage von Philae
      3,6
    • Ik kende hem al twee dagen

      • 189 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Autobiografisch getint relaas van een aan anorexia lijdend meisje dat door misplaatst vertrouwen in een jongen besmet raakt met Aids.

      Ik kende hem al twee dagen
      3,5