De tegenstander
- 160 Seiten
- 6 Lesestunden






Eric-Emmanuel Schmitt begeistert Millionen von Lesern. Mit 'Die Frau im Spiegel' ist ihm eine einzigartige Überraschung gelungen: das einfühlsame Porträt dreier Frauen. Eine Braut flieht vor ihrer Hochzeit, eine verheiratete Frau verrät in intimen Briefen ihr Geheimnis, eine junge Schauspielerin sucht hinter den vielen Masken und den Fallstricken des Glamours ihr wahres Selbst. Jede von ihnen sieht sich im Spiegel ihrer Sehnsucht als eine Andere, in einer Welt von verwirrender Schönheit und Tragik. Mit phantastischer Leichtigkeit gelingt es Eric-Emmanuel Schmitt in seinem neuen Roman, hinter diesen Spiegel zu schauen. Er schildert uns das Leben von drei Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten und deren Schicksale durch einen einzigen Wunsch verknüpft sind – das betörende Gefühl, ganz bei sich zu sein. 'Ein aufrichtiger Roman, der alle Herzen öffnet.' Le Figaro magazine
Jeanne Korowa, eine erfolgreiche Untersuchungsrichterin in Paris, wird mit ihrem Kollegen François Taine auf eine besonders grausame Mordserie angesetzt: Drei Frauen wurden brutal ausgeweidet, ihre Leichen makaber in Szene gesetzt und Teile ihrer Körper offenbar vom Täter verspeist. Im Zuge der Ermittlungen stößt Jeanne auf einen besorgten Vater, der von den unverständlichen Taten seines autistischen Sohnes berichtet. Er ahnt, dass dieser zu unglaublichen Verbrechen in der Lage ist. Könnte der junge Mann der Täter sein? Die Suche nach der Wahrheit führt Jeanne bis in den Dschungel Argentiniens. Was sie dort entdeckt, hätte sie sich in ihren schlimmsten Albträumen nicht vorstellen können -
September 2001. Der Zeitpunkt für die Neuauflage von Die Erfahrung der Welt könnte nicht markanter sein, da der Reisebericht von Nicolas Bouvier ein Land thematisiert, das kurz nach der Veröffentlichung in den Medien dominieren sollte: Afghanistan. Bouvier, ein Schweizer Schriftsteller, Fotograf und Journalist, schildert eindrucksvoll seine Erlebnisse in Kabul, Kandahar und am Chaiber-Pass aus den Jahren 1953-1955. Zusammen mit seinem Freund Thierry Vernet begibt er sich in einem Fiat Topolino auf eine abenteuerliche Reise, deren Startpunkt Genf und deren Dauer von zwei bis drei Jahren festgelegt sind. Ungewiss bleiben das genaue Reiseziel, die Finanzierung und der Grund für die Reise. Bouvier reflektiert: „Eine Reise braucht keine Beweggründe. Sie beweist sich sehr rasch, dass sie sich selbst genug ist.“ Im Verlauf des Buches wird ihm klar: „Letztendlich macht man nicht die Reise -- die Reise macht einen.“ Mit tiefgründigen Gedanken und einem Dutzend Schwarz-Weiß-Fotografien wird das Werk zu einem großen Klassiker der Reiseliteratur. Der französische Originaltitel L'usage du monde könnte auch im Deutschen als „Gebrauchsanleitung für die Welt“ übersetzt werden. --Bernhard Öttl
Mathieu Durey, Polizist bei der Kripo in Paris, ist einem mysteriösen Fall auf der Spur, einer ebenso erschreckenden wie merkwürdigen Mordserie. Teuflische Symbole zieren die Schauplätze des Verbrechens, und alle mutmaßlichen Mörder haben eines gemeinsam: Sie waren schon einmal tot, sind aus dem Koma ins Leben zurückgekehrt ...
Een gelukkige getrouwde man stelt een trio voor met een andere vrouw, waarna de vrouwen verliefd op elkaar worden.
Twee ouders praten met hun opgroeiende kinderen over liefde en seksualiteit. Vanaf ca. 14 jaar.
In seinem hochdramatischen, beklemmenden Roman, geschrieben unter Pseudonym, erzählt Yasmina Khadra das kurze Leben des Nafa Walid, den Frustration und Verzweiflung dem religiösen Fanatismus in die Hände treiben und zum Mörder werden lassen
Pourquoi le père d'Anne a-t-il demandé, dans son testament, qu'on donne à une certaine dame résidant à Genève le disque bien connu d'Edith Piaf Hymne à l'amour ? Pourquoi la même chanson a-t-elle une si grande importance pour sa mère, comme si elle avait été l'hymne national d'une passion défunte ? Plus tard, bien plus tard, Anne partira pour Genève, à la recherche de la mystérieuse dame qu'avait aimée son père. Ce beau livre, écrit avec tendresse, recèle bien d'autres histoires. Par exemple celle de Madeleine, qui avait illuminé les jeunes années de l'auteur. Il était si doux, pour les enfants, de se blottir contre ses jolis seins. Malgré la déchéance finale de Madeleine, elle aussi inspire un hymne à l'amour. De temps en temps, l'illustre grand-père, François Mauriac, apparaît au moment le plus insolite. Va-t-il se fâcher ? Le temps qui a passé permet d'en rire. On oublie pour un instant tous ces cœurs blessés, qu'Anne Wiazemsky sait faire renaître avec l'ambiguïté du souvenir.
De adellijke familie Azérac heeft oeroude wortels in het magische landschap tussen de Rhóne en de Middellandse Zee: de Camargue. Van oudsher wordt dit gebied gedomineerd door smetteloos witte paarden en pikzwarte stieren, die er door gardians worden gehoed en gefokt voor de beroemde stierengevechten. Auguste Azérac keert deze familietraditie de rug toe en stort zich in het zakenleven. Hij gaat een riskante financiële transactie aan met de familie Bourriech, met als inzet een huwelijk tussen zoon Charles Bourriech en zijn eigen dochter Faustine. Maar Fawtine is verliefd op een Spaanse torero en weigert met Charles te trouwen. Ze slaat op de vlucht. De gevolgen zijn niet te overzien: een zelfmoord, een wraakactie, financieel bankroet en gebroken harten - ze vormen de opmaat tot nog meer noodlottige ontwikkelingen. Het lijkt erop dat de vloek die op de Azéracs rust zich zal voortzetten tot in generaties erna.
Een fotografe leert na vele reizen, contacten en problemen "El harem", het meest wezenlijke, kennen.