The Woman Who Gave Birth to Rabbits is a book of fictions, but they are also true. Over the last ten years, I have often stumbled over a scrap of history so fascinating that I had to stop whatever I was doing and write a story about it. My sources are the flotsam and jetsam of the last seven hundred years of British and Irish life: surgical case-notes; trial records; a plague ballad; theological pamphlets; a painting of two girls in a garden; an articulated skeleton. Some of the ghosts in this collection have famous names; others were written off as cripples, children, half-breeds, freaks and nobodies. The Woman Who Gave Birth to Rabbits is named for Mary Toft, who in 1726 managed to convince half England that she had done just that. So this book is what I have to show for ten years of sporadic grave-robbing, ferreting out forgotten puzzles and peculiar incidents, asking 'What really happened?', but also, 'What if?
Servaas Goddijn Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)






Eine Katze kommt in den Himmel, wenn auch gänzlich gegen ihren Willen, denn sie hat Höhenangst. Gott sitzt dort mit pelzigen Klauen in einem Baum und spricht freundlich mit ihr - allerdings etwas träge und mit vollem Mund, und dazu ist der Boden unter dem Baum übersäht mit abgebissenen Engelsflügeln ... Gewohnt geistreich und weitblickend, amüsant und scharfzüngig reflektiert Margaret Atwood die Welt und unsere Zeit. Auf höchst prägnante, fantasievolle Weise widmet sie sich in Das Zelt den Themen Liebe und Beziehung, Geschichte, Literatur und Kunst.
Eine kurze Geschichte von fast allem
- 672 Seiten
- 24 Lesestunden
Wie groß ist eigentlich das Universum? Was wiegt unsere Erde? Und wie ist das überhaupt möglich – die Erde zu wiegen? Auf diese und viele andere Fragen hat Bestsellerautor Bill Bryson in der Schule nie Antworten erhalten. Nun hat er sich selbst auf die Suche nach ihnen gemacht und dabei eine atemberaubende Reise durch Raum und Zeit angetreten. Dabei entstand ein faktenreiches, kluges und dabei höchst vergnügliches Buch über die Wunder der Welt – geschrieben mit all dem Witz und Charme, die Bryson zu einem der beliebtesten Sachbuchautoren unserer Zeit gemacht haben!
„Das ist ein Roman für Herzensstunden an kalten Herbstnachmittagen, süss wie ein Marzipankuchen, aber nicht kitschig. Wir träumen doch alle von der einen, großen, wahren, ewig haltenden großen Liebe - hier ist sie!“ Elke Heidenreich „Endlich ein würdiger Nachfolger für Wallers “Die Brücken am Fluss„!“ DIE WOCHE
Watsons Brainstorm
- 551 Seiten
- 20 Lesestunden
Bisher ist es Joe Watson gutgegangen im Leben: Er hat eine schöne Frau, wohlgeratene Kinder, eine Stelle bei der besten Anwaltskanzlei von Saint Louis. Doch dann bekommt er, der Computercrack, der noch nie vor Gericht gestanden hat, einen Pflichtfall aufgebrummt. Er soll einen Mann verteidigen, der aus angeblich rassistischen Motiven einen Mord begangen hat. Und damit kommt Chaos in sein Leben. Watsons Brainstorm ist ein satirischer Roman, vollgepackt mit Themen, die unsere Gegenwart bestimmen und unsere Zukunft beherrschen werden, ein in den USA hochgepriesener Thriller über Medien, medizinische Technologie, Politik, Rechtsprechung und Sex - und zugleich eine brillante Komödie.
Die Stunden
- 221 Seiten
- 8 Lesestunden
Clarissa Vaughan spaziert an einem strahlenden Junimorgen durch New York, um Blumen für die Party ihres aidskranken Freundes Richard zu besorgen, der einen bedeutenden Literaturpreis erhalten hat. Sie kennen sich seit Jahrzehnten und waren kurz ein Paar; Richard nennt sie Mrs. Dalloway, da sie ihn an die Heldin aus Woolfs Roman erinnert. Laura Brown, verheiratet mit einem Kriegsveteranen, fühlt sich im Vorort von Los Angeles gefangen. An einem Tag im Jahr 1949 flieht sie vor den Pflichten, mietet ein Hotelzimmer und liest fasziniert Mrs. Dalloway. Virginia Woolf kämpft 1923 um den Anfang ihres neuen Romans, der später Mrs. Dalloway heißen wird. Sie hat Kopfschmerzen, hört Stimmen und vermisst die Großstadt, obwohl ihr der Rückzug aufs Land gut tut. Fast steigt sie in den Zug nach London, doch sie bleibt und schreibt den ersten Satz: „Mrs. Dalloway sagte, sie wolle die Blumen selber kaufen.“ Michael Cunningham schildert in seinem bewegenden Roman einen Tag im Leben dieser drei Frauen, inspiriert von Woolfs Werk. Er schafft eine eigene Welt, die Freundschaft, Liebe, Scheitern und Lebensüberdruss thematisiert und eine Gemeinschaft jenseits von Leben und Tod in der Literatur erforscht.
Een filmster aan de top, die alles heeft wat haar hartje begeert, verlangt naar een echte vriend op wie ze kan vertrouwen.
