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Arthur de Smet

    Königsberger Dämonen
    Der dreizehnte Monat
    Eine englische Art von Glück
    De vraag
    Weltkonzern und Kriegskartell
    • De vraag

      Een verleidelijke, intrigerende psychologische roman over man-vrouwrelaties.

      • 251 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Een man en een vrouw raken tijdens een feestje op een zomerse dag aan de praat. Vrijwel onmiddellijk zijn ze aan elkaar verslingerd en halen ze beiden hun leven overhoop, tot ze zich vragen gaan stellen. Wat weten ze van elkaar? Wat kun je echt over een ander weten? Een briljante roman over ontregeling en ontgoocheling, de botsing tussen culturen en gepolitiseerde seksualiteit.

      De vraag2011
      3,0
    • Königsberger Dämonen

      • 442 Seiten
      • 16 Lesestunden

      Der Winter 1804 ist bitterkalt, doch nicht Frost und Schnee lassen die Königsberger erschaudern. In ihrer Stadt treibt ein kaltblütiger Serienmörder sein Unwesen, wenn nicht gar der Teufel selbst! Diesem dunklen Rätsel soll der Prokurator Hanno Stiffeniis auf den Grund gehen, der aus der ostpreußischen Provinz in die Hauptstadt beordert wird, um den diabolischen Verbrecher zu stellen. Stiffeniis nimmt die Fährte auf, die ihn in die obskure Welt des großen Philosophen Immanuel Kant führt.

      Königsberger Dämonen2009
      3,1
    • Wie die deutsche Chemieindustrie zur Weltmacht wurde und Europa den Krieg brachte Kommt die Verflechtung von deutscher Wirtschaft und Politik im 20. Jahrhundert zur Sprache, wird meist an Flick, Krupp oder Siemens und die Rolle dieser Unternehmer und Firmen im Nationalsozialismus erinnert. Das historische Erbe der IG Farben - des Zusammenschlusses von führenden Unternehmen der chemischen Industrie, allen voran Bayer, Agfa, BASF und Hoechst - ist 65 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs den wenigsten präsent. Dabei hat kaum ein Industriezweig so machtvoll das Schicksal Deutschlands geprägt wie diese „Interessengemeinschaft“. Von wissenschaftlichem Ehrgeiz über aufopferungsvollen Patriotismus bis zu nackter Profitgier und ideologischer Verblendung findet sich in der Geschichte der IG Farben jedwedes Motiv, das führende Köpfe der Branche dazu bringen konnte, die zwei großen deutschen Kriegsanstrengungen zu unterstützen, ja, überhaupt erst möglich zu machen. Anschaulich und so umfassend wie keine zuvor stellt Diarmuid Jeffreys' Studie das zerstörerische Werk der IG Farben dar, das mit der beiläufigen Entdeckung eines synthetischen Farbstoffs im 19. Jahrhundert ihren Anfang nahm und 23 leitende Angestellte der chemischen Industrie vor das Nürnberger Kriegsverbrechertribunal führen sollte. Sie waren, so ein Ankläger damals, „die Zauberkünstler, die die Fantasien von “Mein Kampf„ wahr machten“.

      Weltkonzern und Kriegskartell2009
      4,4
    • Karibische Leichtigkeit, britischer Humor 1948 mieten sich Gilbert und Hortense, ein junges jamaikanisches Ehepaar, in East Court, dem Armenviertel Londons, ein. Das Haus gehört Queenie, einer attraktiven und mutigen Engländerin, und ihrem Mann Bernard, der traumatisiert aus dem Krieg zurückgekommen ist und sich mit rassistischen Sprüchen wichtig macht. Als Soldat der Royal Air Force hatte Gilbert noch Respekt und Anerkennung im fremden Land gefunden. Jetzt muß er feststellen, daß Glück sich relativ verhält zu den eigenen Erwartungen – eine Einsicht, mit der seine Ehefrau Hortense, eine Lehrerin, sich zunächst nicht zufriedengeben kann. Souverän verschränkt Andrea Levy vier Lebensgeschichten und erzählt in ihrem bewegenden Roman mit karibischer Leichtigkeit und britischem Humor von der Suche zweier Paare, das eine weiß, das andere schwarz, nach „einer englischen Art von Glück“.

      Eine englische Art von Glück2007
      4,0
    • England im Jahr 1982: Jason Taylor befürchtet ein Jahr der schlimmsten Langeweile. Mit einem Haufen Schulschläger, einem Familienzwist, dem Falklandkrieg, einem belgischen Einwanderer, einer drohenden Zigeunerinvasion oder gar mit dem Auftreten des anderen Geschlechts hat er nicht gerechtet.

      Der dreizehnte Monat2006
      4,0