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Jacq Firmin Vogelaar

    Raster 123/124: het einde
    De verbeelding van de de bibliotheek
    Die Vermessung der Welt
    März
    Welt ohne Erbarmen
    • Gegen Ende des 18. Jahrhunderts machen sich zwei junge Deutsche an die Vermessung der Welt. Der eine, Alexander von Humboldt, kämpft sich durch Urwald und Steppe, befährt den Orinoko, erprobt Gifte im Selbstversuch, zählt die Kopfläuse der Eingeborenen , kriecht in Erdlöcher, besteigt Vulkane und begegnet Seeungeheuern und Menschenfressern. Der andere, Mathematiker und Astronom Carl Friedrich Gauß, der sein Leben nicht ohne Frauen verbringen kann und doch sogar in der Hochzeitsnacht aus dem Bett springt, um eine Formel zu notieren - er beweist auch im heimischen Göttingen, dass der Raum sich krümmt. Alt, berühmt und ein wenig sonderbar geworden, treffen sich die beiden 1828 in Berlin. Doch kaum steigt Gauß aus seiner Kutsche, sind sie schon tief verstrickt in die politischen Wirren Deutschlands nach dem Sturz Napoleons. Mit hintergründigem Humor schildert Daniel Kehlmann das Leben zweier Genies: Alexander von Humboldt und Carl Friedrich Gauß. Er beschreibt ihre Sehnsüchte und Schwächen, ihre Gratwanderung zwischen Lächerlichkeit und Größe, Scheitern und Erfolg. Ein philosophischer Abenteuerroman von seltener Phantasie, Kraft und Brillanz.

      Die Vermessung der Welt2009
      3,8
    • Als Gustaw Herling 1940 versuchte, aus Warschau über Litauen zur polnischen Armee in Frankreich zu gelangen, wurde er vom NKWD verhaftet und zu fünf Jahren Zwangsarbeit verurteilt. Er wurde im Lager Jercewo interniert und lebte dort unter schwersten Bedingungen eineinhalb Jahre. In eindringlichen Bildern und Episoden erzählt er vom Alltag des Lagerlebens, von Folter und Denunziation, von Willkür und Gewalt, aber auch von wunderbaren Beispielen der Menschlichkeit.

      Welt ohne Erbarmen2005
      4,5
    • Alexander März ist der Name eines dichtenden Schizophrenen, eines schizophrenen Dichters, der seit Jahren in einer psychiatrischen Klinik lebt. Ein junger Arzt versucht, Licht in das Dunkel dieser existenz zu bringen: aus Aufzeichnungen des Kranken, Träumen, Gesprächen und Beobachtungen setzt sich allmählich das Bild eines künstlerisch hochbegabten Menschen zusammen, der die "Normalität" unserer Gesellschaft radikal in Frage stellt. "Indem man im Einzelfall sinnlich faßbar macht, welche Sorten von psychischer Verelendung es gibt, stößt man zwangsweise auch auf die Verelendung der Sozietät.", schrieb Heinar Kipphardt.

      März1988
      3,9
    • De verbeelding van de de bibliotheek

      essays over literatuur

      • 157 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Wie de grote (inmiddels bijna allemaal vertaalde) studies van Michel Foucault o.m. over de geschiedenis van de waanzin, kent, zal bij het lezen van zijn opstellen over literatuur op verrassingen stuiten. Niet alleen blijken in deze opstellen uit de jaren '60, de grote thema's al in kort bestek aan de orde te komen; bovendien komt Foucault tot de ontdekking dat de belangrijkste problemen van de hedendaagse filosofie al eerder in de moderne literatuur verwoord zijn, door auteurs als Maurice Blanchot, Georges Bataille en Pierre Klossowski. Er is geen theoreticus die zo principieel over moderne literatuur heeft nagedacht als Foucault. De moeilijkheid is dat van de behandelde auteurs - Hölderlin, Bataille, Klossowski, Blanchot, Roussel - weinig is vertaald; Flaubert en Sade vormen een uitzondering. Ook zijn de opstellen niet bedoeld als inleidingen op hun werk; het gaat om, literatuurfilosofie, een in Nederland weinig beoefende genre. Dar staat tegenover dat er sinds enkele jaren een toenemende belangstelling voor de betreffende auteurs is waar te nemen. In dat bestek zijn Foucaults opstellen onmisbare steutelteksten.

      De verbeelding van de de bibliotheek1986