Maggie O´Farrell Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)






»Glaubst du, es könnte sein, dass wir am Ende unserer Geschichte angelangt sind?‹« Claudette Wells ist eine Frau, die zur Schrotflinte greift, sobald sich ein Fremder dem Haus ihrer Familie nähert. Warum beschützt sie ihr Refugium im Nordwesten Irlands so rigoros? Und warum gab sie ihre Karriere als Filmstar auf, obwohl ihr die Welt zu Füßen lag? Ihr Ehemann Daniel, Linguistikprofessor aus Brooklyn, verliert die ihm eigene Bodenhaftung, als er vom Tod seiner Ex-Geliebten Nicola Janks erfährt. Eine über Jahrzehnte verdrängte Schuld bricht über ihn herein – und reißt ihn aus dem Leben, das er und Claudette sich aufgebaut haben. Keine Autorin wurde in Großbritannien zuletzt so gefeiert wie Maggie O’Farrell. In »Hier muss es sein« brilliert sie mit dem nuancierten Porträt einer Ehe, so verschlungen wie die Liebe selbst. »Ein hinreißender Roman über Liebe und Hoffnung, der mitten ins Herz trifft.« The Sunday Times »›Hier muss es sein‹ ist ein stilistisches, erzählerisches und emotionales Meisterwerk, eine komplexe und nuancierte Geschichte, die sich mühelos zwischen verschiedenen Figuren, Kontinenten und Zeitebenen hin- und herbewegt.« Observer »Maggie O’Farrell lenkt ihre Figuren mit der Kunstfertigkeit einer Magierin. Sie ist eine geschickte, blendende Chronistin menschlicher Beziehungen.« The Guardian
Шлюбний портрет
- 496 Seiten
- 18 Lesestunden
Hamnet
- 368 Seiten
- 13 Lesestunden
Ein zurückgezogener ehemaliger Filmstar, der in der Wildnis Irlands lebt, ist Claudette Wells, eine Frau, deren erster Instinkt, wenn ein Fremder sich ihrem Zuhause nähert, darin besteht, zur Schrotflinte zu greifen. Warum ist sie so leidenschaftlich um ihre Familie besorgt, und was hat sie dazu gebracht, ihre Filmkarriere aufzugeben, als sie die ganze Welt zu Füßen hatte? Ihr Ehemann Daniel, der von einer Entdeckung über eine Frau, die er zuletzt vor zwanzig Jahren gesehen hat, erschüttert ist, steht kurz davor, selbst zu gehen. Es ist eine Reise, die ihn vom Kurs abbringen wird, weit weg von dem Leben, das er und Claudette gemeinsam aufgebaut haben. Wird ihre Liebe zueinander ausreichen, um Daniel zurück nach Hause zu bringen?
Von Anfang an bestimmt der Tod ihr Leben: als Maggie O'Farrell im Alter von 8 Jahren beinah an einer unbekannten Virusinfektion starb. Als sie mit 15 aus Übermut und Freiheitsdrang einen törichten Fehler beging. Als sie in der Idylle des Lake District eine zutiefst verstörende Begegnung hatte. Oder als sie in einer unterbesetzten Klinik mit inkompetentem Personal bei der Geburt ihrer ersten Tochter fast gestorben wäre. An den unterschiedlichsten Orten, zu unterschiedlichen Zeiten lenkte der Tod Maggie O'Farrells Leben. Ihre tiefgründige, außergewöhnliche Geschichte stellt existenzielle Fragen: Wie würde ich handeln, wenn ich in tödliche Gefahr geriete? Was stünde für mich auf dem Spiel? Und, nicht zuletzt, wer würde ich danach sein? »Ich bin, ich bin, ich bin« ist ein Buch, das man mit einem neuen Gefühl der Verletzlichkeit aus der Hand legt, mit dem Gefühl, dass jeder neue Herzschlag zählt.
Das bewegende Drama eines gestohlenen und zurückeroberten Frauenlebens Iris Lockhart ist eine unabhängige junge Frau, die mit beiden Beinen im Leben steht. Nichts deutet darauf hin, dass ein dunkles Familiengeheimnis ihren Alltag erschüttern könnte. Bis Iris in einem Brief aufgefordert wird, ihre Großtante Esme Lennox aus einer psychiatrischen Anstalt abzuholen, da das Haus geschlossen wird. Iris hat jedoch keine Großtante - erst recht keine, die seit über sechzig Jahren wie eine Gefangene lebt. Aber das vermeintliche Missverständnis entpuppt sich bald als erster Hinweis auf ein Familiendrama, das im Edinburgh der 30er Jahre begann …
Bevor wir uns trafen
- 380 Seiten
- 14 Lesestunden
Stella, eine lebhafte, leidenschaftliche junge Frau, flieht überstürzt aus London, um sich endlich den Geistern der Vergangenheit zu stellen, die sie seit Kindertagen verfolgen. Jake, frisch verheiratet, aber das Opfer unglücklicher Umstände, reist von Hongkong nach England, auf der Suche nach dem Vater, den er nie kannte. In einem abgelegenen Hotel in Schottland kreuzen sich die Wege der beiden: Es ist der Beginn einer Liebesgeschichte voller dramatischer Wendungen. "O'Farrells Stil und ihr erzählerisches Feuer sind einzigartig, ihre Figuren sind auf das Sorgfältigste gezeichnet und so von beeindruckender Komplexität und Tiefe.„ Sunday Business Post “Maggie O'Farrell hat ein magisches Talent für Liebesszenen, die unter die Haut gehen.„ Independent “Maggie O'Farrells größte Stärke ist ihre Gabe, psychologische Wahrheiten in Momentaufnahmen sichtbar zu machen. Mit einem Satz trifft sie genau ins Schwarze, und der Leser spürt sofort, wie richtig und lebensnah ihre Einsichten sind." Sunday Herald


