Giorgio de Marchis Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)




Félix Ventura hat eine ungewöhnliche Tätigkeit: Er handelt mit erfundenen Vergangenheiten. Seine Kunden, Mitglieder der neuen angolanischen Oberschicht, suchen nach einer glanzvollen Vergangenheit, um ihre gesicherte Zukunft zu untermauern. Ventura erstellt neue Stammbäume, liefert Fotografien illustrierter Vorfahren und versorgt sie mit glücklichen Erinnerungen. Eines Nachts erscheint ein Fremder, der eine neue Identität erhalten soll. Venturas Schöpfung, José Buchmann, zieht den Fremden so sehr in seinen Bann, dass er sich zunehmend mit dieser erfundenen Person identifiziert und beginnt, die Figuren seiner gekauften Vergangenheit zu suchen. Agualusa nimmt uns mit auf eine spannende, poetische Reise durch die Landschaften von Erinnerung und Geschichte, in eine Welt, in der die Wahrheit sich ständig wandelt. "Das Lachen des Geckos" wurde in zehn Sprachen übersetzt und erhielt 2007 den renommierten britischen Independent Foreign Fiction Prize. José Eduardo Agualusa, 1960 in Huambo/Angola geboren, studierte Agrarwissenschaft und Forstwirtschaft in Lissabon. Er hat Gedichte, Erzählungen und Romane veröffentlicht, die in zahlreiche Sprachen übersetzt wurden. 2006 gründete er den brasilianischen Verlag "Língua Geral" und lebt als Schriftsteller und Journalist in Portugal, Angola und Brasilien.
Album di viaggio in quarant'anni di arte italiana
1960/2000 - Ediz. illustrata
- 168 Seiten
- 6 Lesestunden
Il viaggio attraverso quarant'anni di arte italiana illustrato in questo album tocca una serie di punti che nella loro successione costituiscono un itinerario, un percorso storico e critico. A uno sguardo retrospettivo questi quattro decenni appaiono nettamente spaccati in due, ma la distribuzione delle tappe decisa dall'autore non è costante nel tempo e nemmeno nella produzione di ogni artista, anzi, è densa in alcuni momenti, sporadica in altri: proprio come capita ai viaggiatori, che si fermano in base alla loro esperienza, ai loro interessi, alle loro scelte.
GIACOMO BALLA
L'AURA FUTURISTA