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Angelo Panebianco

    ALL'ALBA DI UN NUOVO MONDO
    Lust
    • Lust

      • 422 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Im Jahr 1889 veröffentlicht, ist Il Piacere der erste Roman von D'Annunzio. Die biografische Erfahrung im mondänen und byzantinischen Rom des späten Jahrhunderts wird zur Literatur: "Im Charakter von Andrea Sperelli", schreibt D'Annunzio, "spiegelt sich viel von mir selbst wider." Die Geschichte des Protagonisten erzählt von der Werteleere und der Krise der aristokratischen Gesellschaft des 19. Jahrhunderts, einer Welt, die, vom Hedonismus erkrankt, ihrem eigenen Verfall entgegengeht, erstickt von der zeitgenössischen Realität, die anstelle von Schönheit den Profit als einzigen Wert setzt. Graf Andrea Sperelli, ein junger Künstler und raffinierter Ästhet, versucht, "im grauen demokratischen Regen von heute" "sein Leben wie ein Kunstwerk zu gestalten". Mangelnd an echter moralischer Kraft, durchläuft er einen qualvollen Weg, geprägt von komplizierten Liebesbeziehungen, der fruchtlosen Suche nach Vergnügen und dem Versuch, den traumatischen Zusammenstoß mit der aufkommenden Massengesellschaft zu vermeiden. Er erlebt den Verfall seiner Welt und die Agonie des Ideals von Schönheit, das die zeitgenössische Realität leugnet. In Il Piacere, schreibt D'Annunzio, "studie ich, nicht ohne Traurigkeit, so viel Korruption und Verderbtheit und so viel Subtilität und Falschheit und vergebliche Grausamkeit."

      Lust
      3,5
    • ALL'ALBA DI UN NUOVO MONDO

      • 132 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Contro le profezie dei declinisti, la forza della civiltà europeaMovimenti populisti in ascesa in quasi tutte le democrazie liberali, crisi economica e demografica, insicurezza nei segnali del malessere che affligge la nostra società dobbiamo leggere il cupo presagio di un tramonto prossimo dell’occidente? E se invece di un inevitabile declino si trattasse di una fase transitoria? Due visioni diverse ma complementari – più attenta l’una alle dinamiche geopolitiche, l’altra alla dimensione religiosa e ai processi culturali – si confrontano in queste pagine sul destino dell’Europa. Nella convinzione che proprio nella tradizione della civiltà europea si possano trovare le risorse culturali, politiche e istituzionali per guardare con fiducia al futuro.

      ALL'ALBA DI UN NUOVO MONDO