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Anke Frerichs

    Die Elemente - 1: Wasser
    Als die Welt zerbrach
    • Als die Welt zerbrach

      Roman | Die Fortsetzung des Bestsellers »Der Junge im gestreiften Pyjama«

      • 416 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Die Fortsetzung des Weltbestsellers »Der Junge im gestreiften Pyjama« Gretel Fernsby lebt seit Jahrzehnten in ihrer Londoner Wohnung. Sie führt ein ruhiges Leben, trotz ihrer dunklen Vergangenheit. Über ihre Flucht aus Deutschland vor über siebzig Jahren spricht sie nicht. Vor allem aber verliert sie kein Wort über ihren Vater, der Kommandant in einem Konzentrationslager war. Als eine junge Familie in die Wohnung unter ihr zieht, weckt der neunjährige Henry Erinnerungen, die sie lieber vergessen würde. Eines Nachts wird sie Zeugin eines Streits zwischen Henrys Mutter und dem jähzornigen Vater. Ein Streit, der Gretels hart erkämpfte, zurückgezogene Existenz bedroht. Sie bekommt die Chance, ihre Schuld zu sühnen und den Jungen zu retten. Doch dazu muss sie offenbaren, was sie ein Leben lang verschwiegen hat ... John Boyne erzählt in seinem Roman vom Leben mit der Schuld und dem Ende der Zeitzeugenschaft. »Der Roman, in dem mosaiksteinhaft ein Leben bilanziert wird, wandelt sich am Ende noch rasant zum Krimi.« rbb Kultur, Der Morgen »John Boyne ist ein Meister der historischen Fiktion.« John Irving »Boynes Buch ist sowohl Geschichtsstunde als auch die fesselnde Biografie einer Frau, die exemplarisch für so viele Menschen einer Generation in Deutschland steht, die es bald nicht mehr gibt.« Madame

      Als die Welt zerbrach
      4,5
    • Die Elemente - 1: Wasser

      Roman

      • 144 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Vanessa Carvin ist auf der Flucht vor ihrem alten Leben. Mit kurz geschorenen Haaren und neuem Namen will sie auf der kleinen Insel vor der irischen Küste noch einmal neu anfangen. Zu Hause in Dublin kannte die Presse über Monate kein anderes Thema als die missbräuchlichen Taten ihres Mannes. Hier, in der Abgeschiedenheit zwischen tosendem Ozean und ihrer einsamen Hütte, drängt sich Vanessa nun die Frage auf, die nur sie beantworten kann – wo liegt die Grenze zwischen Unwissen und Mitschuld? Kompromisslos und doch voller Empathie erzählt John Boyne in »Wasser« von einer Frau und ihrer Suche nach der eigenen Schuld. Eine fesselnde Lektüre über die Tiefen und Untiefen des Menschen. »Subtil, intelligent und menschlich« Sunday Telegraph »Wasser« ist Teil 1 von John Boynes großem Erzählprojekt »Die Elemente«.

      Die Elemente - 1: Wasser
      4,3