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Michał Wroczyński

    Teufelsrose
    Der See der langen Sonne
    • Nach dem Meisterwerk der frühen achtziger Jahre, dem »Buch der Neuen Sonne» , ist Gene Wolfe mit einem neuen exotischen und farbigen Gobelin zur Science Fiction zurückgekehrt, einem wunderbaren Abenteuerroman, der im Innern eines gewaltigen Sternenschiffes spielt, das seit Generationen in der Galaxis unterwegs ist. Seine Bewohner haben die Erde längst vergessen, die Wiege der Menschheit ist zur Legende geworden. Sie wissen auch nichts mehr von ihrem Ziel, zu dem sie unterwegs sind. Kaum einer kann sich vorstellen, daß außerhalb der Welt der langen Sonne ein Kosmos von Myriaden Sternen existiert und daß ein Planet, der einen dieser Sterne umkreist, ausersehen ist, der Menschheit eine neue Heimat zu sein. Gene Wolfe beherrscht die Kunst des Weglassens ebenso virtuell wie die Kunst des Sprechens. Er weiß, wie man Leser hungrig macht nach mehr.

      Der See der langen Sonne
      4,0
    • Teufelsrose

      • 268 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Der gnadenlose Kampf zweier Männer, die eine alte, böse Rechnung zu begleichen haben, ist Mittelpunkt der verblüffend gebauten Handlung. Beide sind zu Hause in der Welt der Agenten und dunklen Drahtzieher. Martin Brosnan, der sich eigentlich von den nervenzerfetzenden Einsätzen zurückziehen will, ist ein Idealist Graham Greenescher Prägung, und sein Idealismus wird einmal zuviel mißbraucht. Sein Gegenspieler ist ein knochenharter Söldnertyp, der für Geld und aus Freude am bitterbösen Spiel selbst den wahnwitzigsten Auftrag annimmt. Dieser Roman des international erfolgreichen Thriller-Autors Jack Higgins zeigt besonders überzeugend, wie glänzend er sein Handwerk beherrscht – die raffinierte Mischung aus Dramatik, authentischen Fakten und einfallsreicher Fiktion, mit der er Spannung zu absoluter Höhe treibt.

      Teufelsrose
      3,7