ZUGÄNGLICH, UNTERHALTSAM UND HÖCHST INFORMATIV Sie sind eines Verbrechens angeklagt. Wer soll über Ihr Schicksal entscheiden? Ein menschlicher Richter oder ein Computer-Algorithmus? Diese Fragen beleuchtet das Buch der jungen Mathematikerin und Moderatorin Hannah Fry, das auf erfrischende Weise über Algorithmen aufklärt, indem es den Fokus auf den Menschen legt. Algorithmen sind zunehmend in unserem Alltag präsent, beeinflussen Konsum, Finanzen, Medizin, Polizei, Justiz, Demokratie und Kunst. Sie sortieren die Welt, eröffnen neue Optionen und übernehmen Entscheidungen – schnell und effektiv. Doch oft geschieht dies ohne unsere Zustimmung und wir stehen vor neuen Dilemmata. Zudem neigen wir dazu, Algorithmen als Autorität zu akzeptieren, anstatt ihre Macht zu hinterfragen. Dies kann zu Ausbeutung führen und verhindert, dass wir bessere Algorithmen entwickeln, die uns unterstützen, anstatt über uns zu entscheiden. Es ist entscheidend, dass Algorithmen transparent sind und offenlegen, wie sie zu ihren Entscheidungen gelangen. Das Buch plädiert für demokratische, menschliche Algorithmen, die uns in Entscheidungsprozessen begleiten, anstatt uns zu dominieren.
Andrea Migliori Bücher


Il principio di indeterminazione, il paradosso del gatto di Schrödinger, l'ipotesi degli universi paralleli: fin dai suoi esordi all'alba del novecento la meccanica quantistica ha mostrato il suo fascino ambiguo e sottile. Una disciplina apparentemente adatta solo alle aule universitarie e al laboratori di fisica ha invece saputo conquistare l'immaginario popolare, ritagliandosi uno spazio in ambiti culturali insospettabili. Riferimenti alla fisica dei quanti si trovano nelle opere di Miller e Updike, nelle riflessioni di Heidegger, ma anche nei Simpson e in "Futurama", in "Ritorno al futuro" e in "Sliding doors", nel linguaggio politico e addirittura in discussioni su birra e jazz e sulle etichette dei vini. Crease e Goldhaber regalano uno sguardo fresco e diverso alla storia della scienza, e ai modi (non sempre ortodossi) in cui la rivoluzione dei quanti è diventata popolare.