Silas ist ein Draufgänger und ziemlich mutig. Wäre er das nicht, würde er dem skrupellosen Zirkusdirekter Philipp immer noch als Zielscheibe beim Messerwerfen dienen. Weil es aber überall besser ist als in einem armseligen Wanderzirkus, haut Silas kurzerhand ab. Wie er eine waghalsige Wette gewinnt und einem Pferdehändler sein bestes Pferd abluchst und schließlich mit seinem neuen Freund Bein-Godik zu neuen Abenteuern aufbricht, muss man einfach gelesen haben. Eine herbe, bildgewaltige Sprache zeichnet diese Geschichte aus, die in ihrer Zeitlosigkeit immer etwas Besonderes bleiben wird.
Jörg Müller Bücher






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