Narzißmus als Doppelrichtung
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Reproduktion des Originals: Narzißmus als Doppelrichtung von Lou Andreas-Salomé



Reproduktion des Originals: Narzißmus als Doppelrichtung von Lou Andreas-Salomé
„Ich bin Erinnerungen treu für immer: Menschen werde ich es niemals sein.“ – Lou Andreas-Salomé Sie war eine außergewöhnliche Frau mit einer besonderen Ausstrahlung, die zeitlebens ihren eigenen Vorstellungen von Glück mit ganz besonderer Sturheit nachging. Der Name Lou Andreas-Salomé wird für immer mit den Biographien dreier Genies – Rilke, Nietzsche und Freud – verbunden sein. In diesem Buch erinnert sie sich: An ihre Kindheit, ihre Ehe, ihre Affären, ihre Familie. Stille Wehmut wechselt sich ab mit unnachgiebigem Stolz, wenn sie Begegnungen und Erlebnissen nachsinnt und sich auf eine ganz intime Reise in ihre Vergangenheit begibt. Von Lou Andreas-Salomé ist bisher im SEVERUS Verlag erschienen: Friedrich Nietzsche in seinen Werken: EAN 9783863476694 (HC), 9783863476687 (PB) Rainer Maria Rilke: EAN 9783863473754 (HC), 9783863476939 (PB)
Lou Andreas-Salomés Nietzsche-Buch fasziniert durch eine vorbehaltlose Mitwisserschaft, die vom Ursprung her, vom Erleben ein Verstehen Nietzsches ermöglicht. Es gibt keine zentraler ansetzende Darstellung. . Aus dem Vorwort: Lou von Salomé war 21 Jahre alt, als sie Friedrich Nietzsche, den um 17 Jahre Älteren, im April 1882 als Freund von Paul Rée in Rom kennenlernte; Rée war fünf Jahre jünger als Nietzsche. Und das Buch "Friedrich Nietzsche in seinen Werken" schrieb sie als Lou Andreas-Salomé mit 33 Jahren in Berlin, kurz bevor sie ihre erste Reise als freie Schriftstellerin antrat, nach Paris. Der Titel "Friedrich Nietzsche in seinen Werken" soll klarstellen, dass man das Buch nicht als eine bloße Werksauslegung ansehe und dass die persönliche Beziehung der Verfasserin zu Nietzsche und die Beigabe verschiedenartiger Dokumente wie auch einzelner Stellen von Briefen Nietzsches an sie und Paul Rée gleichfalls nur dem Ziel dienen solle: den Entwicklungs- und Erkenntnisweg Nietzsches, der gleichsam in den Werken verborgen ist, sichtbar zu machen.