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Luigi Sampietro

    Geld bringt Geld
    Früchte des Zorns
    • »Ein Roman, der so dicht und dabei so schrecklich ist, daß man vor der unmenschlichen Dimension des steinbeckschen Werks erschaudert.« Stuttgarter ZeitungVerarmte Landarbeiter finden in Oklahoma kein Auskommen mehr. Da hören sie vom gelobten Land Kalifornien und machen sich durch Hitze und Staub auf den Weg. Doch auch hier erfahren sie die Macht und Unterdrückung durch die Großgrundbesitzer.John Steinbeck hat mit diesem Buch seinen literarischen Ruhm begründet. Das Echo in Amerika war bei der Veröffentlichung gewaltig: Gegenschriften wurden verfasst, Politiker und Erzbischöfe verdammten es, der Autor wurde als Volksverhetzer und Klassenkämpfer verurteilt - und als Stimme der Unterdrückten und Ausgebeuteten gefeiert.Sein Roman, der auf ausführlichen Recherchen beruhte, wurde zur Basis von soziologischen Untersuchungen und diente als Vorlage für den gleichnamigen Film von John Ford.

      Früchte des Zorns
      4,1
    • Geld bringt Geld

      • 382 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Ethan Allen Hawley gehört nicht zu den einflussreichen Honoratioren der amerikanischen Kleinstadt New Baytown. Aber seine Vorfahren gehörten zu ihren legendären Gründern, und auch er wird immer noch respektiert, obwohl er inzwischen nur noch als Gehilfe in einem Kramladen arbeitet. Er selbst nimmt das Leben von der heiteren Seite, aber das Geld wird immer knapper und seine Frau und die beiden Kinder beginnen zu rebellieren. Ethans Bereitschaft, für Abhilfe zu sorgen, wächst. Als er feststellt, dass ihm gerade dann keiner glaubt, wenn er die Wahrheit sagt, entwirft er einen Plan. »Wo es um Geld geht«, erkennt er, »da sind die gewöhnlichen Verhaltensregeln auf Urlaub.«

      Geld bringt Geld
      4,0