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Sylvia Zwettler-Otte

    Unbehagen in psychoanalytischen Institutionen
    Freud in der Presse
    • Freud in der Presse

      Rezeption Sigmund Freuds und der Psychoanalyse in Österreich 1895-1938

      • 406 Seiten
      • 15 Lesestunden
      Freud in der Presse
    • Unbehagen in psychoanalytischen Institutionen

      Konflikte, Krisen und Entwicklungspotenziale in Ausbildung und Berufsausübung

      • 182 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Ausgehend von Freuds Unbehagen in der Kultur betrachtet die Autorin das Gefühl des Unbehagens in psychoanalytischen Institutionen als mögliches Zeichen von Verdrängungsprozessen. Dazu untersucht sie fördernde und hemmende Umstände der Ausbildung und Berufsausübung und zieht auch Bions Konzepte zur Arbeit in Gruppen heran. Die Reflexion und Beachtung individueller Bedürfnisse sowie der subjektiven, unbewussten Bedeutung der Institution kann konstruktive Veränderungen anregen. Eine bessere Balance zwischen Selbstachtung und zweckmäßiger Anpassung an die Institution in ihrem soziokulturellen Umfeld fördert als gemeinsame Aufgabe sowohl das Individuum als auch die Bindung an die Gemeinschaft. Auf Basis eigener langjähriger Arbeitserfahrungen in psychoanalytischen Institutionen beleuchtet Sylvia Zwettler-Otte zahlreiche Problemstellungen – z. B. Autoritätskonflikte, Abhängigkeiten, Instrumentalisierungen und Konflikte zwischen Individuum und Gruppe sowie die notwendige differenzierte Erforschung theoretischer Entwicklungen.

      Unbehagen in psychoanalytischen Institutionen