Der Harvard-Theologe Phillip Berman durchlebte selbst eine Nahtod-Erfahrung, die ihn so tief bewegte, dass er sich intensiv mit der Erforschung dieses außergewöhnlichen Phänomens befasste. Je länger er sich in die Thematik vertiefte und die Erfahrungsberichte zahlloser Betroffener studierte, desto augenfälliger wurde seine Erkenntnis: Die Erlebnisse der großen Mystiker und die Erfahrungen des Nahtod-Geschehens sind nahezu deckungsgleich! Die Essenz von Bermans Forschung lautet daher: Alles Leben ist eins! Die Schau der Mystiker, die in der Stille Jahre in der Versenkung verbrachten, führt zu den gleichen Einsichten, die jenen Menschen zuteil wurden, die plötzlich und unerwartet in eine höhere Wirklichkeit eintreten durften. Ein Buch über Nahtod-Erfahrungen, das eigentlich ein Aufruf zu einem neuen, wacheren und bewussteren Leben ist, basierend auf der Erkenntnis, dass Himmel und Erde nicht wirklich getrennt sind!
Phillip Berman Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)




Die einzige Bild-Biographie von Jane Goodall hierzulande Jane Goodall ist die wichtigste und berühmteste Primatenforscherin des 20. Jahrhunderts. 1960 kam sie als junge Biologin nach Gombe in Tansania mit einem einzigen Ziel: Erkenntnisse über das menschliche Verhalten zu gewinnen, indem sie das Verhalten der Schimpansen studierte. Ihre Erkentnisse waren bahnbrechend, und es wurde eine ständige Forschungsstation eingerichtet. 20 Jahre später verschob sich der Schwerpunkt ihrer Arbeit von der reinen Forschung zum Nautrschutz: Sie bemühte sich, die Tiere vor dem drohenden Aussterben zu retten.
Jane Goodall ist eine der bedeutendsten Forscherinnen unserer Zeit, die über dreißig Jahre das Leben freilebender Schimpansen im Gombe Nationalpark in Tansania beobachtete – die längste Studie dieser Art. Ihre bahnbrechende Arbeit revolutionierte die Verhaltensforschung und veränderte die menschliche Einstellung zur Natur. Angesichts von Umweltzerstörung und Ungerechtigkeit sieht sie nicht Grund zur Resignation, sondern Anstoß zum Handeln. „Grund zur Hoffnung“ ist das zentrale Motiv ihres Lebens. Trotz der Herausforderungen durch den Verlust von Lebensräumen, Klimawandel und wachsende Armut bleibt sie ruhig und positiv. In ihrer Autobiographie erklärt sie, wie ihre Empfindung der Einheit allen Seins, ihre Liebe zur Schöpfung und ihre Herzlichkeit sie prägen. Diese Qualitäten, verbunden mit ihrer Neugier, machten sie zu einer außergewöhnlichen Forscherin, die Tiere respektiert und nicht in Käfige sperrt. Als Doktorin der Ethologie engagiert sich Goodall international für den Schutz von Natur und Umwelt. Seit ihrer aktiven Forschung hat sie sich auf Öffentlichkeitsarbeit konzentriert und ein globales Umweltschutz-Netzwerk für Jugendliche, „Roots and Shoots“, gegründet. Sie glaubt an das Gute im Menschen und daran, dass die Welt geheilt werden kann.
The Journey Home
What Near-Death Experiences and Mysticism Teach Us About the Meaning of Life and Living
- 207 Seiten
- 8 Lesestunden
Drawing on hundreds of interviews with people who have had both near-death and mystical experiences, Berman explores the universal truths these moving stories reveal. As a student of comparative religions, he shows us the similarities that exist in these stories across time and cultures, similarities that allow us to define the enduring themes of these encounters. Berman argues that these experiences are the wellspring of all the world's great religions, and that their message of the oneness of creation and the Divine spark within us all, forms "an eternal theology".