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Conor Grennan

    Conor Grennan widmet sich in seinem literarischen Schaffen dringenden sozialen Themen mit tiefem Humanismus. Sein Schreiben zeichnet sich durch scharfe Einblicke in die menschliche Psyche und die Komplexität internationaler Beziehungen aus. Grennan konzentriert sich auf Themen der Versöhnung und der Suche nach Zugehörigkeit und führt die Leser durch Erzählungen von Widerstandsfähigkeit und Hoffnung. Sein Stil ist sowohl fesselnd als auch introspektiv und spiegelt seine eigenen Erfahrungen im Friedensaufbau und im Kinderschutz wider.

    Little princes
    • Little princes

      • 304 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Die Weltreise eines jungen Amerikaners endet unverhofft in einer Rettungsaktion für verschleppte Kinder in Nepal. Die packende Geschichte eines Mannes, der einfach nicht mehr wegschauen konnte. Auf seiner Weltreise macht Conor Grennan einen dreimonatigen freiwilligen Dienst in einem Waisenhaus in Nepal. Das, was er dort sieht und erlebt, verändert sein Leben. Er findet heraus, dass viele der Kinder in Wirklichkeit gar keine Waisen sind. Ihre Eltern hatten sie für viel Geld Vermittlern anvertraut, um ihnen in Kathmandu eine bessere Zukunft zu ermöglichen. Wer im Waisenhaus landet, hat noch Glück gehabt. Wer ihre Eltern sind oder woher sie kommen, wissen die Kinder nicht. Trotzdem versucht Grennan das schier Unmögliche: die Kinder wieder mit ihren Familien zusammenzubringen. Monatelang reist er dabei in die entlegendsten Teile Nepals, sucht Spuren, redet mit Menschen, zeigt Fotos der Kinder. Packend und ehrlich erzählt er, wie es sich anfühlt, wenn man plötzlich selber derjenige ist, der handelt und das Leben der anderen verändert.

      Little princes2011
      4,5