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Daniele Benati

    Daniele Benati ist ein Schriftsteller und Übersetzer, dessen Werk sich durch einen eindringlichen Blick auf menschliche Charaktere und deren Innenleben auszeichnet. Seine Prosa, oft von Ironie durchzogen und mit einem tiefen Verständnis für die Eigenheiten des Lebens, erforscht Themen wie Identität, Einsamkeit und die Suche nach Sinn in der modernen Gesellschaft. Benatis Stil ist präzise und evokativ, wobei er sich häufig in ungewöhnliche und übersehene Winkel der menschlichen Erfahrung vertieft. Sein Schreiben spiegelt eine Faszination für sprachliche Nuancen und die Fähigkeit wider, verborgene Wahrheiten im Alltäglichen einzufangen.

    I Narratori - 523: Silenzio in Emilia
    Fiori : natura e simbolo dal Seicento a Van Gogh
    Dubliner
    Caravaggio to Canaletto
    Amerika gibt es nicht
    • Caravaggio to Canaletto

      The Glory of Italian Baroque and Rococo Painting: Exhibition, Budapest, Széművészeti Múzeum, 23 October 2013- 16 February 2014

      • 460 Seiten
      • 17 Lesestunden

      Caravaggio to Canaletto - A stunning exhibition catalogue from the Museum of Fine Arts in Budapest. The catalogue seeks to provide a comprehensive picture of Italian Baroque and Rococo painting, containing numerous new research results pertaining to issues of attribution, iconography and collecton history relating to the discussed period. The exhibition catalogue charts the twin-track rise of the post-Renaissance naturalism of Caravaggio and his followers - reaching scandalous heights as early as 1593 with his Boy with a Basket of Fruit - and the formal classicism of Carracci and Reni.

      Caravaggio to Canaletto2013
    • Elf Italiener hat es in ein fremdes Land verschlagen und das Schicksal meint es nicht besonders gut mit ihnen. Es ist kalt und sie kennen niemanden. In der Mystic Avenue, einer Straße voller Merkwürdigkeiten und verwirrender Verknüpfungen, laufen die Fäden der Handlung zusammen. Hier wohnen die Helden des Romans. Wollen sie ihre Wohnstatt betreten, so führt sie ihr Weg durch ein McDonalds-Restaurant über eine riesige Abortanlage in eine Universität und von dort über eine Wendeltreppe in ihre Behausungen. Dort warten sie auf die Begegnung mit ihrer Muse, auf ihre Geliebte oder einen Anruf, aber sie finden weder Anschluss noch etwas zu tun. Ihre Ausflüge in die Außenwelt werfen Fragen auf, auf die es keine Antwort gibt. Benati verrät seinen Lesern nicht, warum seine Helden in der Fremde leben müssen: Wurden sie zwangsweise expatriiert oder bewegen sie sich als Botschafter ihres Heimatlandes, gewissermaßen in diplomatischer Mission, auf unbekanntem Terrain? Bewegen sie sich überhaupt? Oder treten sie eigentlich nur auf der Stelle? Gibt es eine Instanz im Hintergrund wie den Gerichtshof in Kafkas Prozess oder sind sie selbst, die Helden des Romans, die Ursache der Befremdlichkeit der sie umgebenden Welt sind?

      Amerika gibt es nicht2005
      5,0
    • Dubliner

      • 256 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Lässt sich eine Stadt durch die Menschen beschreiben, die in ihr leben? Und umgekehrt ein Mensch durch die Stadt, aus der er kommt? James Joyce ist dies mit seinem Reigen von Erzählungen über die Seele Dublins und seiner Bewohner auf bahnbrechende Weise gelungen. »Dubliner« porträtiert in berührenden Menschenschicksalen eine Metropole zwischen Kleinmut und Aufbruch. Der erste Wurf des jungen Joyce fasziniert durch die andeutende und doch tiefenscharfe Zeichnung der Figuren und ihrer Konflikte. Es verschafft den besten Zugang in das Werk des großen irischen Schriftstellers. Das verständliche Frühwerk über Joyce' Heimatstadt Dublin »Karikaturen mit Bosheit gelenkten Feder geschrieben, bzw. Bloßstellung der Seele jener Paralyse, die viele für eine Stadt halten.« James Joyce Eine literarische Liebeserklärung an Irlands Hauptstadt und ihre Menschen »Joyce' Biograph Jean Paris versteht die 15 Geschichten als Exempla von Sünden im katholischen Sinne: Die ersten drei Geschichten erzählen vom Verfall der drei theologischen Tugenden Glaube, Hoffnung und Liebe; in den sieben Geschichten von After the Race bis A Painful Case gehe es um die sieben Todsünden Hochmut, Geiz, Unzucht, Neid, Zorn, Völlerei und Trägheit. Die letzten vier Geschichten hätten Verstöße gegen die klassischen Kardinaltugenden Tapferkeit, Gerechtigkeit, Mäßigung und Weisheit« (Wikipedia)

      Dubliner2002
      3,5
    • Undici racconti popolati da quella bizzarra specie di personaggi che non si è accorta di morire e continua a tornare sul luogo della propria vita. "Ci sono molte credenze legate ai morti, che però in tempi moderni non valgono più. La gente non ci crede o non ci pensa, ecco il perché. Ma dice un tale dalle mie parti che i morti tornano spesso dove han vissuto, delle volte passandoci in treno di notte, oppure delle altre compiendo un'azione tipica della loro vita. Come quel muratore di Marmirolo che un giorno è tornato al suo paese dopo tanti anni che era morto, ha costruito una casa, poi è tornato via." Comincia così il primo degli undici racconti dedicati a chi non si è accorto di morire, sullo sfondo di un'Emilia silenziosa e grigia.

      I Narratori - 523: Silenzio in Emilia1997