Bekannt als Kritikerin, Kommentatorin und Chronistin beim Rundfunk und bei verschiedenen Zeitungen ist Sibylle Krause-Burger schon lange. In diesem Band sind Kolumnen aus den letzten Jahren versammelt, die brennende Zeitfragen diskutieren und dabei die zugespitzte Formulierung der nichtssagenden Höflichkeit immer vorziehen.
Sibylle Krause Burger Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)






Herr Wolle lässt noch einmal grüßen
- 255 Seiten
- 9 Lesestunden
Als wir zu Nazis und Juden wurden - ein deutsches Familiendrama Sibylle Krause-Burger erzählt die Geschichte ihrer Familie und schildert den Einbruch der nationalsozialistischen Gewalt in die bürgerliche Welt. Was mit einer Liebesgeschichte zwischen einem jungen Mann aus der schwäbischen Provinz und der Tochter eines jüdischen Unternehmers im Berlin der zwanziger Jahre begann, entwickelte sich unter der Diktatur zu einer Tragödie, die eine Familie zerriss und tiefe Wunden hinterließ, die bis heute fortwirken. Ausgezeichnet mit dem Theodor-Wolff-Preis.
Schau ich auf Deutschland
- 222 Seiten
- 8 Lesestunden
Im Spiegel der Zeit
Packeis. Mörgen deine Hände neimals schmerzen. Joschka Fischer. Jeden Tag ein kleines Wunder
Aus der Nähe gesehen: Gerhard Schröder und die Macht Gerhard Schröder liebt die Macht. Wie geht er damit um? Wie regiert er in Berlin? Von wem läßt er sich beraten? Und wie füllt er seine Rolle als Bundeskanzler? Sibylle Krause-Burger hat den Bundeskanzler im zweiten Jahr seiner Regierungszeit begleitet. Sie saß in der Lagebesprechung im Kanzleramt an seiner Seite, sie reiste mit ihm ins Ausland, sie beobachtete den Regierungsalltag in Berlin und seine Auftritte im Kreise von Parteifreunden in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Ihr Bericht zur Halbzeit schildert den unverkrampften Regierungsstil des Nachfolgers von Helmut Kohl und das Unverwechselbare seines persönlichen und politischen Profils. Sibylle Krause-Burger, in Berlin geboren, in Württemberg aufgewachsen, studierte politische Wissenschaften in Tübingen. Heute arbeitet sie als Redakteurin bei SWR aktuell. Daneben schreibt sie für verschiedene große Zeitungen wie die „Süddeutsche Zeitung“, „Die Zeit“, die „Stuttgarter Zeitung“ und den „Berliner Tagesspiegel“. 1977 erhielt sie den Theodor-Wolff-Preis, 1989 den Karl-Hermann-Flach-Preis und 1994 den Quandt-Medien-Preis.
Joschka Fischer
- 287 Seiten
- 11 Lesestunden
Es ist eine Biographie über einen lebenden Politiker von einer bei uns seltenen sachlichen und literarischen Qualität. Eine bedeutende Leistung und ein erhellendes Lesevergnügen obendrein.
Die andere Elite
- 256 Seiten
- 9 Lesestunden
Über Manfred Rommel
- 78 Seiten
- 3 Lesestunden
Helmut Schmidt
- 287 Seiten
- 11 Lesestunden
Helmut Schmidt. Aus der Nähe gesehen
- 287 Seiten
- 11 Lesestunden
Stimmen sammeln, Volk vertreten, Macht geniessen
- 116 Seiten
- 5 Lesestunden








