Drei Erzählungen mit dem berühmten Detektiv und Feinschmecker Nero Wolfe und seinem Assistenten Archie Goodwin, die Morde im Umfeld der amerikanischen Gesellschaftselite untersuchen. Der straffe Handlungsverlauf, interessante Wendungen und die Erzählroutine des Autors garantieren angenehme, unterhaltsame Lektüre.
Anton Stankowski Bücher






Fotografien, Photos 1927 - 1962
- 158 Seiten
- 6 Lesestunden
Feuerwerk - Crime Stories - bk1507; Scherz Verlag; Dorothy Sayers; pocket_book; 1998
Es gibt nur einen der diesen Fall lösen kann: Hercule Poirot. Für Sheila Webb ist es reine Routine, als sie zu der blinden Miss Pebmarsh gerufen wird. Eigentlich wollte die junge Frau nur ihre Schreibdienste anbieten. Doch im Haus der Blinden findet sie dieses merkwürdige Zimmer mit lauter Uhren – und mittendrin einen Toten. Schreiend läuft sie auf die Straße und dem Agenten Colin Lamb in die Arme. Nur gut, dass Colin bei seinem alten Bekannten Hercule Poirot Rat suchen kann. Während Scotland Yard im Dunkeln tappt, ist Poirot dem Mörder bereits dicht auf den Fersen.
Typogramme
- 164 Seiten
- 6 Lesestunden
German
A. Stankowski
eine Auswahl von Photographien, 1927-1939/1954.
Anton Stankowski, das Gesamtwerk
Die Einheit von freier und angewandter Kunst 1925-1982
- 442 Seiten
- 16 Lesestunden
Zahlen
- 112 Seiten
- 4 Lesestunden
Aus der Sammlung der Fotostiftung Schweiz und des Schweizerischen Werkbunds: Bilderstreit
Durchbruch der Moderne um 1930
- 95 Seiten
- 4 Lesestunden
1932 organisierte der Schweizerische Werkbund eine Ausstellung mit namhaften Schweizer Fotografen, welche die 'neue fotografie' propagierten – ein Manifest gegen die traditionellen Bildauffassungen der so genannten Piktorialisten. Die vor kurzem wieder entdeckten Originale aus jener Ausstellung geben Anlass, den Bilderstreit von damals neu zu beleuchten. Die hochkarätigen Vintageprints u. a. von Binia Bill, Hans Finsler, Herbert Matter, Gotthard Schuh, Max P. Linck, Robert Spreng und Anton Stankowski werden den Bildern von Fotografen gegenübergestellt, die mit weichen Konturen, getonten Papieren und romantischen Motiven weiterhin der Malerei des späten 19. Jahrhunderts nacheiferten (u. a. Fred Boissonnas, Johann Feuerstein, Stefan Jasienski, Emil Lüdin, Felix Marx). Weshalb lehnten sich die Avantgardisten so heftig gegen die 'Kunst'-Fotografie auf? Ausstellung und Buch führen ins Zentrum einer Kontroverse, die den Durchbruch der Moderne begleitete und die Fotografie des 20. Jahrhunderts nachhaltig prägte.
Ellen Auerbach, Anton Stankowski
- 64 Seiten
- 3 Lesestunden
Anton Stankowski - 2: Fotografie
Graphische Sammlung Staatsgalerie, Stuttgart, 27. November 1991-12. Januar 1992
- 124 Seiten
- 5 Lesestunden











