Christian Linder Bücher






Linders Aufmerksamkeit für den Geheimtext eines Buches bringt subtile Bewusstseinsportraits hervor, für die gilt, was die FAZ an seiner Böll-Biographie rühmte: »Wieder einmal beantwortet er auf fesselnde Weise die Fragen: Wovon reden die Bücher? Wer schreibt sie? Warum?«
Das Schwirren des heranfliegenden Pfeils
- 616 Seiten
- 22 Lesestunden
Eine umfangreiche Biografie, die einen kritischen, immer aber auch um Fairness bemühten Zugang zu Leben und literarischem Werk des Nobelpreisträgers von 1972 sucht und findet
Heinrich Böll
- 256 Seiten
- 9 Lesestunden
In Sachen Wallraff
- 204 Seiten
- 8 Lesestunden
Carl Schmitt (1888-1985), Erfinder der Freund-Feind-Theorie und Denker des Ausnahmezustands, ist einer der berühmtesten und umstrittensten Theoretiker des Politischen im 20. Jahrhundert. Eine Vielzahl unveröffentlichter Dokumente und Bilder machen das vorliegende Buch zur bislang umfangreichsten Darstellung von Leben und Werk des »Ungeheuers«. Christian Linder nähert sich in dieser umfassend recherchierten und literarisch erzählten Großreportage dem geheimnisumwitterten Lebens-, Denk- und Schreibzentrum eines Mannes, der, wegen seiner zeitweisen Nähe zu den Nationalsozialisten als deren »Kronjurist« nach 1945 lange tabuisiert, heute der weltweit meistdiskutierte deutsche Denker geworden ist. Der Bahnhof von Finnentrop ist ein intimes Porträt Carl Schmitts, aus dem das »Ungeheuer« mit einer der abenteuerlichsten intellektuellen Biographien des 20. Jahrhunderts in all seinen Klarheiten und Unklarheiten plastisch hervortritt.
Böll
- 224 Seiten
- 8 Lesestunden
German
Die Burg in den Wolken
- 269 Seiten
- 10 Lesestunden
![Schreiben & [und] Leben](https://rezised-images.knhbt.cz/1920x1920/46429638.jpg)
