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Walther Mitzka

    Studien zum baltischen Deutsch
    Deutsche Wortkunde. Kulturgeschichte des deutschen Wortschatzes
    Grundzüge nordostdeutscher Sprachgeschichte
    Althochdeutsche Grammatik
    Mittelhochdeutsche Grammatik
    Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache
    • Seit über 100 Jahren ist der KLUGE das maßgebliche Wörterbuch für die Herkunft und Geschichte der Wörter der deutschen Sprache. Seit seiner ersten Veröffentlichung 1883 erklärt er die Entstehungs- und Bedeutungsgeschichte von etwa 13.000 Wörtern, einschließlich ins Deutsche eingeflossener Fremdwörter. Das Werk ist sowohl für Sprachwissenschaftler und -historiker ein unschätzbares Hilfsmittel als auch eine Fundgrube für alle, die sich für die etymologischen Ursprünge des deutschen Wortschatzes interessieren. Von Aal bis Zypresse bietet der KLUGE umfassende Informationen über Herkunft, Formwandel und Bedeutungsentwicklung der im Deutschen gebräuchlichen Wörter und zeichnet deren „Biographie“ nach. Neben dem Wörterverzeichnis enthält der KLUGE eine Einführung in die Terminologie der historischen Wortschatzforschung sowie eine umfangreiche Bibliographie zur Etymologie des Deutschen. Die neue, 24. Auflage überzeugt durch ein aktualisiertes und vollständig überarbeitetes Wörterverzeichnis, die Aufnahme neuer Stichwörter, die Einarbeitung des aktuellen Forschungsstandes und ein benutzerfreundliches Layout. Der KLUGE ist somit eine einzigartige, elektronisch erschlossene Wissensquelle für Germanisten, Studenten und Kulturhistoriker und ein zuverlässiger Führer zu den Ursprüngen der täglich genutzten Sprache. „Aha-Erlebnisse“ sind garantiert!

      Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache
      4,7
    • Mittelhochdeutsche Grammatik

      • 240 Seiten
      • 9 Lesestunden

      "Man teilt die deutschen Mundarten gewohnlich zunachst in drei Hauptgruppen: Ober- oder Hoch-, Mittel- und Niederdeutsch. Diese Scheidung grundet sich vornehmlich auf den Konsonantenstand der Mundarten, ihr Verhalten zu der sogenannten zweiten oder hochdeutschen Lautverschiebung. Niederdeutsch ist dasjenige Gebiet, in welchem die Verschiebung auf der untersten Stufe stehen geblieben ist, Oberdeutsch dasjenige, in welchem sie am weitesten gegangen ist, Mitteldeutsch das dazwischenliegende, in welchem sie weiter als im Niederdeutschen, nicht so weit als im Oberdeutschen gegangen ist. Man pflegt aber auch unter der Bezeichnung Hochdeutsch das Ober- und Mitteldeutsche zusammenzufassen. Insbesondere bezeichnet man unsere jetzige Schriftsprache als Hochdeutsch, welche doch im wesentlichen auf mitteldeutscher Grundlage ruht. Auch wir werden in unserer Darstellung die mitteldeutschen Mundarten neben den Oberdeutschen berucksichtigen." Der Verlag der Wissenschaften verlegt historische Literatur bekannter und unbekannter wissenschaftlicher Autoren. Dem interessierten Leser werden so teilweise langst nicht mehr verlegte Werke wieder zugangig gemacht. Dieses Buch uber die mittelhochdeutsche Grammatik ist ein unveranderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe der siebten Auflage mit Wort- und Sachregister von 1908."

      Mittelhochdeutsche Grammatik
      3,3
    • Jetzt in der 16. Auflage verfügbar. Die »Althochdeutsche Grammatik« von Wilhelm Braune hat sich seit über 100 Jahren als unentbehrliches Hilfsmittel der germanistischen Forschung und Lehre bewährt. Sie wurde zuletzt 1975 von Hans Eggers neu bearbeitet (für die 14. Auflage von 1987 begnügte sich Eggers mit einer Revision). Für die Neuauflage der Laut- und Formenlehre wurde die umfangreiche Forschungsliteratur der vergangenen 30 Jahre in Phonologie und Morphologie verarbeitet, die vor allem im Bereich der Phonologie vielfach zu neuen Erklärungen und Bewertungen führte, die zwar nicht immer übernommen, aber so weit möglich referiert wurden. Braunes Text wurde, vor allem in der Terminologie, vorsichtig modernisiert. Das bewährte Konzept (und auch das §§-Gerüst) wurde beibehalten. An Braunes Zielsetzung, Studienbuch und Forschungsgrammatik (Referenzgrammatik) zu verbinden, wurde so weit möglich festgehalten.

      Althochdeutsche Grammatik
      3,2